Schlagwort-Archive: Aufklärung

Die Krise des Kapitalismus vertieft sich

Der emeritierte U.S. Professor an der Massachusetts Universitiy und weltweit renomierte Ökonom Prof. Richard Wolff in einem Kontext-TV Iive Interview zu seinem Buch: „Die Krise des Kapitalismus vertieft sich, Essays über den globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch.“

Quelle: Kontext-TV.de – die anderen Nachrichten

 

Hervorragender Vortrag, unbedingt sehenswert! Danke an Prof. Richard Wolff, Fabian Scheidler und Kontext-TV.

Markus

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Nachtigallen in der Ukraine

TAGESSCHAU hört nichts trapsen

Autor: U. Gellermann
Datum: 09. März 2017

Das waren noch Zeiten: Als das Amt Ausland/Abwehr II (militärischer Nachrichtendienst) des Oberkommandos der Wehrmacht im Winter 1940/41 auf dem Truppenübungsplatz Neuhammer bei Liegnitz (Schlesien) das ukrainische Bataillon „Nachtigall“ im Kampf gegen die Sowjetunion aufstellen konnte. Da waren die die Deutschen noch ganz offiziell Besatzungsmacht. Deshalb durfte das Bataillon sich auch erfolgreich an einem Massaker an den jüdischen Einwohnern der Stadt Lemberg im Sommer 1941 beteiligen. Zwar sind die Deutschen heute keine Besatzungsmacht mehr, aber die Regierung Merkel ist der Kiewer Regierung Poroschenko eng verbunden. Da kann es Kenner der Geschichte nicht verwundern, das es in der Ukraine auch heute wieder ein Bataillon „Nachtigall“ gibt. Das trapst an der Grenze zu den Ost-Ukrainischen Gebieten eigentlich laut genug, um sich bis nach Hamburg Gehör zu verschaffen. Aber offenkundig sitzt man bei der TAGESSCHAU-Redaktion auf den Ohren. Diese Sitz-Haltung vermeidet Peinlichkeiten aller Art. Vor allem aber hindert sie, nachdem man so lange Jahre Freiheitshelden gemeisselt hat – von der heiligen Julia Tymoschenko über den Freiheitsboxer Klitschko bis zu den Putschisten des Maidan – die nüchterne Wahrheit zu erzählen: Die Ukraine ist am Ende des Regime-Change angelangt.

Programmbeschwerde
Aus der Ukraine nichts Neues, ARD-aktuell schweigt

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-18603.html
Sendung: tagesschau 02.03.2017 10:35 Uhr
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-264931.html
 
Sehr geehrte Damen und Herren des NDR-Rundfunkrats, 

unsere Beschwerde vom 28.02. 2017 wegen fortwährender informatorischer Defizite bezüglich der dramatische Entwicklung in der Ukraine hat seither nichts außer dieser beispielhaft dümmlich-dürftigen Meldung (02.03. 17) in Tagesschau-Vormittagssendungen (!) erbracht:
Bundesaußenminister Gabriel wird heute zu Gesprächen in der Ukraine erwartet. […] reist der SPD-Politiker weiter nach Kiew, um die zuletzt ins Stocken geratene Umsetzung des Minsker Friedensabkommens wiederzubeleben. Zuletzt waren die Kämpfe im Osten des Landes erneut eskaliert. Gespräche mit Frankreich, Russland und der Ukraine am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz haben die Lage nicht verbessern können.  Quellen: s. Betreff
Außer grauslich floskelhaftem, miesem Deutsch („Umsetzung wiederbeleben“) und einer vagen Angabe über Gabriels Reisezweck bietet diese „Nachricht“ – nichts. Was sich tatsächlich während der zurückliegenden Woche ereignet hat, sei hier nach Auswertung diverser Internet-Quellen zusammengefasst:
Neonazistische Freischärler-Bataillone blockieren jetzt nicht mehr nur die Kohletransporte aus dem Donbass in die West-Ukraine, sondern haben die um Autonomie bemühten Region Donezk und Lugansk vollständig abgeriegelt. Sämtliche Verkehrswege und Versorgungsleitungen sind unterbrochen. Wolodymyr Hrojsman, Ministerpräsident der Poroschenko-Junta in Kiew, erklärte, die Ukronazi-Bataillone sollten als staatlicher „Grenzschutz“ eingerichtet und beamtet werden. Die Truppe hat sich „zu Ehren“ eines gleichnamigen Verbandes ukrainischer Kollaborateure „Bataillon Nachtigall“ genannt. (Anm.: Die fragliche Einheit verübte während des Zweiten Weltkriegs in Lemberg ein Massaker unter der jüdischen Zivilbevölkerung). Die Junta in Kiew und das ukrainische Militär sind angesichts des neuen „Grenzregimes“ untätig geblieben. Das Treiben der Ukronazis wird offenbar stillschweigend gebilligt.
Die Autoritäten der ost-ukrainischen „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk haben daraufhin die Schlüsselindustrien und Banken in ihrem Bereich enteignet. Der russische Rubel wurde zur allein gültigen Währung erklärt. Ost-ukrainische Kohle und Industrieprodukte dürfen nur noch nach Russland geliefert und verkauft werden. Russland hat dafür allerdings überhaupt keinen Bedarf und sieht sich aufgrund der neuen Entwicklung vor riesige Probleme gestellt. Vor allem die russischen Banken an der Grenze sind gefährdet, da es um einen milliardenschweren Geldumlauf geht, der nun bewältig werden muss.
Fazit: Die inoffizielle Grenze zwischen der Ukraine und ihrem östlichen Teil „Novorussia“ ist geschlossen. Die neonazistischen Bataillone haben nicht mehr die Absicht, den Donbass zu erobern, sondern die bisherige „Kontaktlinie“ als Staatsgrenze zu installieren. Auch die Regierung in Kiew hat de facto ihren Anspruch auf den Osten aufgegeben. Der Zerfall der Ukraine ist demnach in vollem Gange. Absehbar ist, dass sich der Südosten um Odessa, Nikolaev und Mariupol ebenfalls abspaltet und der Region „Novorussia“ anschließt. Die Vereinbarung Minsk-2, über deren „Umsetzung“ Gabriel in Kiew parlieren wollte, ist praktisch erledigt.
Nicht berichtet hat ARD-aktuell außerdem, dass die Privatarmeen der west-ukrainischen Oligarchen gegeneinander Krieg führen. Es macht den Eindruck, dass Putsch-Präsident Poroschenko, selbst einer dieser Milliardäre, nicht nur persönlich und nicht nur in einen Wirtschaftskrieg involviert ist, sondern auch in diesen organisierte Mord und Totschlag der reichen Warlords engagiert – und zwar stärker als im Kampf um die Ost-Ukraine. Die von ihm geführte Junta erscheint aus diesem Grund als weder interessiert noch imstande, der Opposition der Ukronazis in Kiew etwas entgegenzusetzen und ihr Treiben an der „Grenze“ zum Donbass militärisch zu beenden. Inzwischen gibt es eine weiter nationalistische Bewegung, die das Staatsgebiet auf den an Polen angrenzenden Norden begrenzt sehen will und die Rückkehr zur historische „Kern“-Ukraine  betreibt.
Nichts davon jedoch berichtet ARD-aktuell. Ihre hochbezahlten Korrespondenten sitzen in Moskau, Berlin und Washington und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.
Über die Gründe für dieses dröhnende Verschweigen darf munter spekuliert werden. Gabriels Visite war folgenlos, „außer Spesen nichts gewesen“. Die gesamte Merkel-Regierung ist mit ihrer Ukraine-Politik gescheitert. Die USA haben mit ihrer Milliarden-Investition in die verbrecherische „Farbenrevolution“ auf dem Maidan eine weitere Nation zertrümmert und ein Chaos angerichtet. Das beschweigt die transatlantisch genormte Qualitätsjournalistengruppte von ARD-aktuell lieber, und auch, dass Russland Fakten schafft, während die westlichen Regierungen und ihre korporierten Medien auf das Tohuwabohu in der EU und in Washington starren. Die geopolitischen Konsequenzen der aktuellen Geschehnisse in der Ukraine sind aber nicht zu leugnen. Ebenso unbestreitbar ist, dass ARD-aktuell darüber praktisch nicht informiert und damit gegen den Programmauftrag und die Verpflichtung zu umfassender Nachrichtengebung verstößt.

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer
 
Quellen u.a.:
http://www.unz.com/tsaker/the-donbass-is-breaking-away-from-an-agonizing-ukraine/
http://theduran.com/donbass-nationalises-ukrainian-enterprises/
http://thesaker.is/interesting-week-for-vladimir-putin-and-donald-trump/
 
Nachtrag am 07.03.2017:
http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-moskau-101.html
In ihrem Internet-Auftritt verwechselt ARD-aktuell am 06.03. 2017 sachliche Informationen über die Lage in der Ukraine mit Realsatire über eine Justizposse: Die Poroschenko-Junta klagt vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen Russland wegen Unterstützung von Terroristen. Das Ganze wird kommentiert von Heribert Roth und Barrikadenbraut Golineh Atai. Terroristen in der Ukraine, das können nach ihrem und dem ARD-aktuell-Verständnis nur Russen sein. Die Blackwater-Söldner und nazistischen Mörder auf dem Maidan, das waren hingegen – nein, nicht „gemäßigte Rebellen“, viel besser: Freiheitshelden.
Man kann machmal, mit Max Liebermann zu reden, „jar nich so ville fressen, wie man kotzen möchte“.

V. Bräutigam F. Klinkhammer

Quelle: Rationalgalerie.de

Wiedereinmal und immer wieder Danke für die wertvolle Aufklärungsarbeit, sowohl an Uli Gellermann, als auch die Herrn Bräutigam und Klinkhammer.

Markus

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Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

Autor: U. Gellermann
Datum: 12. Januar 2017

Aus Rationalgalerie.de mit freundlicher Genehmigung

Man hatte in der ARD gesammelt: Die gesamten Sender-Mannschaften

Nur Doktor Gniffke schwebt noch im Obama-Gestern. Es wird jetzt ernsthaft über einen Zwangskurs für den Chefredakteur nachgedacht.

Eingabe (§ 13 NDR Staatsvertrag): Anpassungskurs für Dr. K. Gniffke
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-17781.html 
 
Sehr geehrte NDR Rundfunkräte, sehr geehrter Herr Intendant,

 der Wechsel in Washington steht unmittelbar bevor, und es wird absehbar, dass die USA ihren entschieden russlandfeindlichen Kurs ändern. Für die Sprachregelung unserer Hauptinformationsquelle ARD-aktuell bleibt das selbstverständlich nicht folgenlos. In der 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau am 7. Januar wurde schon deutlich: Die anti-russische Position des „Flaggschiffs des deutschen Nachrichtenwesens“ wird von der Kimm her korrigiert. Die Korrespondenten in Washington und in Moskau demonstrieren ansatzweise bereits Neues Denken. Nur in der Hamburger Zentrale ist das informationelle Ancien Régime noch dran, sie serviert eben nur „Berliner Bückling“.  Studio-Text für die Aufmacher-Nachricht des Tages: 
 
„Die US-Geheimdienste haben ihre Vorwürfe gegen Russland  bekräftigt: Präsident Putin habe eine Cyber-Kampagne zur Beeinflussung der US-Wahl angeordnet. … Ziel sei es gewesen, Vertrauen in den demokratischen Prozess zu untergraben und die Kandidatin Clinton zu verunglimpfen“.
 
Wir sehen: Es wird wie eh und je nachgebetet, was die US-Geheimdienste äußern, und nichts davon wird hinterfragt. Dass die US-Dienste statt Beweisen nur Bockmist vorgelegt haben, wird nicht gemeldet. Und nachdrücklich verschwiegen wird erneut, dass, wer immer die kriminellen, korrupten und mörderischen Aktivitäten der Hillary Clinton mittels Verbreitung ihrer E-Mails aufdeckte, sich um die Demokratie in den USA und um den Frieden in der Welt verdient gemacht hat.
 
Die Korrespondenten hingegen, weniger auf Berliner Regierungskurs fixiert als den geopolitischen Richtungswechsel bedenkend, legen sich bereits erstaunlich flach in die neue Kurve:
 
Stefan Niemeier (BR), Washington: „… im nur teilweise veröffentlichen Bericht heißt es vage…“ „…Beweise sind nicht zu lesen….“ „…Kontroverse sei eine politische Hexenjagd der Wahlverlierer…“
 
Und die Barrikadenbraut der ARD versucht ebenfalls, den Anschluss nicht zu verpassen:
Golineh Atai (WDR), Moskau: „Russland …warte auf den Amtsantritt Trumps, um die Beziehungen wieder… zu verbessern…“ „…die Vorwürfe seien haltlos…“ „…Die Geheimdienste hätten die Quellen nicht genannt…“
 
Die Diskrepanz zwischen dem noch starr antirussischen Hamburger Studio-Text und den flexibleren Äußerungen der Korrespondenten ist auffallend und harmoniestörend. Wir regen an, dass der Rundfunkrat dem Chefredakteur Dr. Gniffke einen Anpassungskurs vermittelt. Dr. Gniffke sollte trainiert werden, bei Nachrichten über Versuche Russlands, aufklärerischen Einfluss auf die US-Wählerschaft oder auf die deutschen Wähler zu nehmen, immer ergänzend auch folgende Fragen aufzuwerfen und zu beantworten:
 
1.In wievielen Fällen haben die USA seit 1947 Einfluss auf ausländische Wahlkämpfe genommen (mit Vergleichszahlen für die Sowjetunion bzw. später Russland)
2.In wievielen Fällen haben die USA außerhalb von regulären Wahlen in anderen Ländern Regierungswechsel erzwungen? (Vergleich mit SU/RU)
3.In wievielen Fällen hatte die US-Politik des „regime change“ keine außen-, sondern rein US-innenpolitische Gründe?
4.In wievielen Fällen verzichteten die USA auf diplomatische und andere „friedliche Druckmittel“ und erzwangen den Regierungswechsel mit einem Krieg?
5.In wievielen Fällen haben die USA ein in Frieden lebendes Land mit einer „Farben-Revolution“ ins Chaos gestürzt und danach dem Diktat des IWF und der Westlichen Werte-Gemeinschaft unterworfen?
6.In wievielen Fällen führte der Regierungswechsel der von den USA kujonierten Länder dort in eine blutige Diktatur?
7.In wievielen der zusammengezählten Fälle darf die Tagesschau für sich in Anspruch nehmen, darüber in deutlich sichtbarem Bemühen um kritische Objektivität berichtet zu haben?
 
Wir betonen, dass wir hier keine „Programmbeschwerde“ führen, sondern von unserem staatsvertraglich garantierten Recht Gebrauch machen, uns „mit Eingaben und Anregungen an den Rundfunkrat“ zu wenden. Ihr Gremium braucht also kein Umleitungsschild zu ARD-aktuell aufzustellen und Dr. Gniffke keinen Expertensenf für Ihre Würstchen abzusondern.
 
Wir regen hier also weiter an, dass die Tagesschau einmal pro Woche statt Börsennachrichten und Dax-Kurs eine Grafik sendet, die daran erinnert, dass die Sowjetunion die friedliche Vereinigung der beiden deutschen Staaten ermöglichte, obwohl sie 50 Jahre zuvor von Deutschland verwüstet worden war und dabei 20 Millionen Tote zu beklagen hatte; anschließend soll grafisch dargestellt werden, wieviele Angriffskriege die USA seit 1992 (Ende der Sowjetunion) geführt haben und wieviele Menschen dabei zu Tode kamen. Zu erwägen wäre außerdem ein Preisquizprogramm des NDR, welchen Buhmann die USA als nächsten auswählen werden, falls sie sich tatsächlich von Putin abwenden: wieder nur einen aus der islamischen Welt, oder doch den Xi in Beijing?
 
Wir empfehlen ferner, dass dem Dr. Gniffke neben der Dienstbezeichnung „Hauptabteilungsleiter ARD-aktuell“ der Titel „Flaggschiff-Admiral“ zuerkannt wird. Begründung: Das macht mehr von ihm her.
 
Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Markus

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Netanyahu ist ein Lügner : Rationalgalerie

Netanyahu ist ein Lügner

Der Mufti war´s, Hitler ist es nicht gewesen

Autor: U. Gellermann
Datum: 26. Oktober 2015

Der Mufti war´s, Hitler ist es nicht gewesen! So erzählte uns der große israelische Führer Benjamin Netanyahu eine neue Version der Geschichte von der Vernichtung der europäischen Juden noch vor seinem Treffen mit Frau Merkel. Denn darum ging es Israels Premier: Die Unruhen rund um den Jerusalemer Tempelberg, den möglichen Beginn einer neuen Intifada, einer palästinensischen Erhebung gegen das israelische Regime, als faschistisch zu denunzieren. Die westliche Welt hat müde gelächelt, Ohrfeigen wären eher angebracht gewesen. Der gemeinte Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, betrachtete fraglos die Nazis als Bündnispartner in seinem Kampf gegen die von den Briten unterstützte jüdische Besiedlung Palästinas. Und nach der allgemein üblichen, dummen Methode „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ versuchte al-Husseini bei den Nazis Freunde zu finden. Doch längst hatten die Nazis die Vernichtung der Juden geplant und brauchten den Mufti dafür wirklich nicht. Das wissen die israelische Historiker, und das weiß sogar Netanyahu. Aber lieber lügt er, als über das eigentliche Thema zu sprechen: Die Verzweiflung der Palästinenser.

Denn die jungen palästinensischen Messerstecher, die gern als Terroristen in deutschen Medien auftauchen, sind nichts anderes als Ausdruck von Ohnmacht und Hilflosigkeit: Rund 60 Prozent der Bevölkerung im israelisch besetzten Palästina leben unterhalb der Armutsgrenze, 35 Prozent der jungen Erwachsenen sind arbeitslos, Minderjährige werden vor israelische Militärgerichte gestellt, viele von ihnen füllen die Gefängnisse, hunderte palästinensischer Schulen wurden im Zug israelischer Militäraktionen zugunsten des Landraubs zerstört. Das sind die Methoden, mit denen Terroristen gezüchtet werden. Unterdrückung, Besetzung und Apartheid erleben Palästinenser jeden Tag. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie die erduldete israelische Gewalt mit eigener Gewalt beantworteten. Ein auswegloses Unterfangen, denn die westlichen Unterstützer der israelischen Militärmaschine, die deutschen und US-amerikanischen Lieferanten von Waffen und Geld, rüsten Israel immer weiter auf. So siegt die gut organisierte Besatzungsmacht gegen den spontanen, individuellen Widerstand.

Es war ausgerechnet der israelische General Moshe Dajan, der nach dem Sechstagekrieg Israelis und Palästinenser am Tempelberg trennte: Muslime sollten in den beiden Moscheen al-Aksa und Felsendom oben auf dem Tempelberg beten, Juden an der Klagemauer unten. Und es sind orthodoxe Juden, die diese Praxis bisher unterstützten: Sie dürfen erst wenn der Messias kommt, wieder an den heiligen Ort. Das schert die aggressiven Vertreter israelischer Siedlungspolitik wenig: Der radikale jüdische Aktivist Yehuda Glick hat in diesem Jahr vor Gericht erstritten, auf dem Tempelberg beten zu dürfen. Schon zuvor, 2007, hatte das oberste israelische Gericht islamische Begräbnisse am Fuß des Tempelbergs verboten. Die Polizei wurde angewiesen, in Beton gegossene, aber noch nicht belegte Gräber zu Füßen der Umfassungsmauer zu zerstören. So wird ein muslimisches Heiligtum Schritt für Schritt in ein jüdisches umgewandelt und spiegelt doch nur die praktische israelische Politik der Enteignung von Palästinensern zugunsten von Juden.

Dieser praktische Rassismus ist gerade in Jerusalem gut zu beobachten: Laut des israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen (ICAHD) wurden von 1967 bis 2003 kaum Baugenehmigungen für die palästinensischen Einwohner erteilt, während in dem gleichen Zeitraum 90.000 Wohneinheiten für jüdische Siedler geschaffen wurden. Zwar dürfen sich Palästinenser in Jerusalem an palästinensischen Wahlen beteiligen, müssen ihre Stimme aber in Postämtern abgeben, damit Israel dies als Briefwahl von „im Ausland lebenden Palästinensern“ bezeichnen kann. Besucher und Ehegatten aus der Westbank müssen untertänigst beim israelischen Innenministerium um Erlaubnis ersuchen. Seit der Zweiten Intifada werden solche Genehmigungen kaum mehr ausgestellt. Im Ergebnis dieser Apartheid-Politik zeigt ein EU-Bericht von 2011
auf, dass inzwischen etwa 10.000 Kinder ohne Aufenthaltsrecht in der Stadt leben, weil ein Elternteil aus der Westbank stammt.

In Berlin traf Netanyahu den deutschen Außenminister Steinmeier, die EU Außenbeauftragte Mogherini, Frau Merkel und den amerikanischen Außenminister Kerry. Warme Worte, sogar mahnende, konnte man manchmal hören. Und immer wieder erzählten die Medien von einer „Spirale der Gewalt“, als gäbe es irgendwo einen unbekannten Uhrmacher, der die Gewaltfeder immer wieder neu aufzöge. Es ist der Lügner Netanyahu, offenkundig stellvertretend für eine israelische Mehrheit, der an der Spirale dreht. Es sind die jüdischen Siedler auf Palästinensergebiet und in Jerusalem, von denen jene Gewalt ausgeht, die Gewalt auslöst. Wer dem Lügner die Hand reicht, macht sich schuldig.

Quelle: Netanyahu ist ein Lügner : Rationalgalerie

Dem ist nichts hinzuzufügen….

Markus

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Obama in den Knast|Rationalgalerie

Sympathisanten vor Gericht

Autor: U. Gellermann
Datum: 29. September 2014

„Die ganze Härte des Strafrechtes“, wird zu Zeit den Menschen in Schlagzeilen versprochen, die möglicherweise den „Islamischen Staat (IS)“ irgendwie unterstützen. Und das könnte vielleicht gut sein, wenn man denn Beweise hätte und wenn denn das Gesetz für alle gelten würde. Aber vorläufig wird über die weitere Verschärfung eines Gesetze-Instrumentariums gequatscht – Ausbürgerung, Pässe kennzeichnen oder aber auch Pass-Entzug sind im Gerede – ohne dass es Greif- und Beweisbares gibt. Außer man wolle den „Erkenntnissen“ jener Behörden glauben, die jahrelang Nazi-Terroristen im eigenen Land nicht haben erkennen können, selbst wenn sie auf ihrem Schoß saßen. Das deutsche Strafgesetzbuch ist längst mit Paragraphen bestückt, die von der Annahme einer terroristischen Vereinigung und von der Annahme einer Mitgliedschaft in solch einer Vereinigung ausgehen, um von der Annahme der Annahme ausgehend eine radikale Totalüberwachung auszulösen, die in der Vergangenheit zu nicht mehr als drei Prozent gerichtlicher Urteile geführt hat. Aber in den anderen 97 Prozent der Fälle wurde prima überwacht und die unbescholtene Bevölkerung konnte zu 100 Prozent eingeschüchtert und manipuliert werden. Schon der § 89a, der die „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ reklamiert, kann mit bis zu zehn Jahren Gefängnis geahndet werden. Es muss sich im Straffall um eine „Tat gegen das Leben handeln für deren Begehung nicht unerhebliche Vermögenswerte gesammelt, entgegengenommen oder zur Verfügung gestellt werden“. Erweitert wird dieses juristische Werkzeug um den § 129a, der die Bildung terroristischer Vereinigungen mit weiteren zehn Jahre für Leute in Aussicht stellt, „deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet“ sind „Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches)“ zu begehen. Wenn also einer irgendwo auf der Welt anderen befiehlt auf einen Knopf zu drücken, um mittels einer Drohne andere ohne Gerichtsverfahren umzubringen, wäre er in Deutschland eigentlich des Mordes schuldig. Wenn der selbe Mörder in seinem Haushalt „Vermögenswerte“ ansammelt, um in anderen Ländern „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu begehen, wie zum Beispiel wahllose Bombardements, bei denen Menschen ohne Beweis und Verfahren getötet werden, müsste er auf deutschem Boden inhaftiert werden. Auch Kriegsverbrechen jener Art, wie sie in Libyen oder Syrien von den USA begangen wurden und werden, müssten, wäre Barrack Obama Deutscher, zu Verfahren und Strafen gegen den US-Präsidenten führen….

Lesen Sie den vollständigen Artikel via Obama in den Knast : Startseite : Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer.

Auch möchte ich Ihnen die Erklärung für diesen Artikel (auszugsweise) von Uli Gellermann nicht vorenthalten:

Natürlich ist die Überlegung Obama in den Knast zu bekommen nur eine ironische Denkfigur: Sie soll nur deutlich machen, wie wenig die neue Terroristenjagd mit Recht zu tun hat, mit Demokratie oder Freiheit. Auch die deutschen Sympathisanten der US-Unrechts-Politk werden wir erst an dem Tag vor Gericht sehen, an dem die Deutschen andere als die jetzigen Verhältnisse wünschen. Wann das sein wird weiß ich nicht. Mein kleiner Beitrag dazu findet in meinen Artikeln statt.

Danke Uli Gellermann!

Markus

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MH-17-Zwischenbericht: Alle Fragen offen! | Informationsstelle Militarisierung IMI

Quelle: Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. – www.imi-online.de

IMI-Standpunkt 2014/048

Jürgen Wagner (09.09.2014)

Am 17. Juli 2014 stürzte die Zivilmaschine MH-17 über der Ostukraine ab, fast 300 Menschen fanden dabei den Tod. Bereits am nächsten Tag wussten große Teile der deutschen Medien ganz genau, was passiert war: Die einen erblickten „plausible Indizien“ (FAZ), andere gar „erdrückende Indizien“ (Süddeutsche Zeitung), dass die Tat von separatistischen Kräften, womöglich mit Unterstützung Russlands begangen worden sei. Begleitet wurde dies mit einem Trommelfeuer an anti-russischer Propaganda, die seit dem Ende des Kalten Krieges ihresgleichen suchte. Doch viele dieser „Indizien“ standen von Anfang an auf tönernen Füßen – vieles sprach auch dafür, dass die Tat seitens ukrainischer Regierungskräfte hätte verübt worden sein können (siehe IMI-Standpunkt 2014/035b).

Mit der Untersuchung des Vorfalls wurde schließlich das „Dutch Safety Board“ beauftragt, nachdem die Niederlande mit 193 der 298 Menschen die meisten Opfer der Katastrophe zu beklagen hatten. Am heutigen 9. September 2014 wurde nun ein erster Zwischenbericht und eine zusammenfassende Pressemitteilung vorgelegt, die aber alles in allem wenig neue Erkenntnisse liefern. Die wohl wichtigste klare Aussage besteht darin, es gebe „keine Hinweise auf technische Fehler“. Im Umkehrschluss bedeutet dies logischerweise, dass irgendjemand für den Absturz verantwortlich zu machen ist. Auch wenn eine genaue Untersuchung der Wrackteile noch nicht möglich gewesen sei, könne aus den bisherigen Erkenntnissen geschlossen werden, dass der Absturz Resultat des Beschusses „einer großen Anzahl von hochenergetischen Objekten war, die das Flugzeug von außen her durchdrangen.“ Dies habe zur Folge gehabt, dass „das Flugzeug in Stücke zerbrochen ist“.

Der aber wesentlichste Punkt des Berichtes besteht darin, dass er klar angibt, zum aktuellen Zeitpunkt noch keine genauen Angaben über nähere Details, insbesondere natürlich die wahrscheinlichen Urheber, machen zu können: „Die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung deuten auf eine externe Ursache des MH-17-Absturzes hin. Weitere Nachforschungen sind erforderlich, um die Ursache mit größerer Präzision bestimmen zu können.“

Das ist eigentlich schon ein Hammer: Fast zwei Monate nach dem Ereignis sehen sich Profis der zuständigen Behörde außerstande, auch nur halbwegs den Hergang, geschweige denn die Verantwortlichen benennen zu können – nahezu die komplette deutsche Journaille sah sich hierzu aber schon am Tag danach vollkommen in der Lage….

Lesen Sie den vollständigen Artikel via » MH-17-Zwischenbericht: Alle Fragen offen! | Informationsstelle Militarisierung IMI. Oder hier!

Den Zwischenbericht zum Absturz der MH-17 können Sie hier abrufen!

Markus

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Kampfdrohnen für die Bundeswehr: (K)eine Scheindebatte | Informationsstelle Militarisierung (IMI)

Quelle: Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. – www.imi-online.de

IMI-Analyse 2014/023 – in: Zeitung gegen den Krieg (ZgK) Nr.38

Kampfdrohnen für die Bundeswehr: (K)eine Scheindebatte

Christoph Marischka (21.07.2014)

Drohnen längst im Einsatz

Nach eher zaghaften Andeutungen des damaligen Bundes”verteidigungs”ministers De Maizière im Jahr 2012 legte sich dieser Anfang 2013 auf den Kauf bewaffneter Drohnen fest. Vorangegangen waren zu diesem Zeitpunkt schon umfangreiche Vorarbeiten des Ministeriums: Eine Studie zur Wirksamkeit von unbemannten Luftangriffsflugzeugen, Konzeptionelle Grundvorstellungen zu ihrem Einsatz und eine “Technikfolgenabschätzung”. Bereits seit 2004 forscht die Universität der Bundeswehr in München an unbemannten Kampfflugzeugen mit Tarnkappeneigenschaften und einem hohen Grad an Autonomie, die in ganzen Schwärmen von einer einzelnen Person überwacht verschiedene Ziele angreifen und gegnerischen Stellungen ausweichen können. Seit mehreren Jahren wird außerdem die Entwicklung eines “Wirkmittels zur abstandsfähigen Bekämpfung von Einzel- und Punktzielen” (Wabep) aus dem Bundeshaushalt querfinanziert, das aus einem Verbund zwischen Aufklärungsdrohne und Rakete bzw. Kamikazedrohne besteht.

Mit Unterstützung der Bundesregierung hat parallel die Europäische Union verstärkt ab 2007 umfangreich die Entwicklung von unbemannten Flugzeugen insbesondere für die Bekämpfung “illegaler Migration” und den Katastrophenschutz finanziert und kam damit der Forderung der sich formierenden EU-Rüstungsindustrie entgegen, die diesen Trend bis dahin weitgehend “verschlafen” und dann um den Komplex Drohnen herum intensiven Lobbyismus entwickelt hatte. Dass es dabei ganz konkret auch um die Förderung militärischer Fähigkeiten und die Schaffung entsprechender Industrieverbünde ging, hat die Europäische Rüstungsagentur EDA offen eingeräumt, die zeitgleich konzeptionelle Grundlagen für den gemeinsamen Einsatz militärischer Drohnen erarbeitete. Gegenüber der NATO hat sich die Bundesregierung außerdem verpflichtet, hochfliegende Drohnen von der Größe herkömmlicher Passagierflugzeuge für die abbildende Aufklärung anzuschaffen und mit dem US-Drohnenhersteller Northrop Grumman den später geplatzten Auftrag über die Anschaffung des “Euro Hawk” zur signalerfassenden Aufklärung abgeschlossen. Aufklärungsdrohnen mit kleinerer Größe und Reichweite waren da bei der Bundeswehr jedoch schon seit über einem Jahrzehnt, u.a. im Kosovo und Afghanistan im Einsatz.

Kampagne und Rahmenbedingungen

Trotzdem verursachte die Ankündigung der Anschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr große Aufregung und stieß eine intensive, überwiegend von Ablehnung geprägte Debatte an. Die Gegner aus Friedensbewegung und überwachungskritischer Bewegung organisierten sich u.a. in der “Kampagne gegen die Etablierung von Drohnentechnologie für Krieg, Überwachung und Unterdrückung” (drohnen-kampagne.de), die schnell über 150 Organisationen und 20.000 Unterschriften hinter ihrem Appell “Keine Kampfdrohnen” versammeln konnte. Zwar wurde ihr bislang eher wenig öffentliche Aufmerksamkeit zuteil, es gelang ihr jedoch u.a. mit ihren “Wahlprüfsteinen”, die damaligen Oppositionsparteien im Wahlkampf auf eher drohnenkritische Standpunkte zu verpflichten, außerdem sorgte sie für einen hohen Grad an Informiertheit und Vernetzung zwischen Kritiker_innen der Nutzung von Drohnen im In- und Ausland und zwischen den entsprechenden Bewegungen weltweit.

Denn die internationale Dimension war und ist von größter Bedeutung: Sowohl in den Einsatzgebieten (u.a. Jemen und Pakistan) als auch in den USA selbst wuchs der Widerstand gegen die US-Drohnenkriegführung, die in engem Zusammenhang mit den von Edward Snowden aufgedeckten Praktiken westlicher Geheimdienste steht. Ein engagierter Jornalismus, wie er zuvor Jahre lang gefehlt hatte, deckte zudem die Bedeutung der US-Basen AfriCom und Rammstein in Deutschland für diese Kriegführung auf. Ansonsten gegenüber der eigenen Regierung eher unkritische Thinktanks in den USA warnten zugleich vor der Tendenz der wachsenden Autonomie von Waffensystemen, wobei sie sich allerdings stark auf die Entkoppelung des Einsatzes tödlicher Gewalt von menschlicher Entscheidung und Verantwortung fokussierten. Trotzdem führten all diese Tendenzen gemeinsam mit dem spektakulären, millionenschweren Scheitern der Euro-Hawk-Anschaffung für eine belebte und im besten Sinne aufgeregte Debatte in Deutschland.

Vom Schutz der Soldaten und der Ausweitung der Kampfzone….

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:» Kampfdrohnen für die Bundeswehr: (K)eine Scheindebatte | Informationsstelle Militarisierung (IMI) | Druckversion.

Markus

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DEMOKRATUR PUR | Rationalgalerie

Freiheit ist geheim, Daten sind transparent

Autor: U. Gellermann
Datum: 17. Februar 2014

Seid umschlungen – Milli-o-nen, heißt es an einer gewagten Stellen in Schillers Ode an die Freude, die, von Beethoven vertont, zur Hymne der Europäischen Union geworden ist. Zwar darf man sicher sein, dass Schiller, in einer geschwisterlichen Gefühlsaufwallung Millionen Menschen meinte, die zu Brüdern werden sollten. Aber wer die konkrete EU betrachtet, von ihrer Entstehung als Wirtschaftsgemeinschaft (Montanunion, EWG) bis zur heutigen Währungsunion, der weiß: Es geht um Geld, Finanzen, Billionen. Irgendwann, nach der Finanzkrise von 2008, schworen die diversen Staatenlenker, dass die Finanzgeschäfte transparenter werden würden. Statt dessen wird seit geraumer Zeit ein Freihandelsabkommen der EU mit den USA geheim verhandelt. Der Handel soll frei sein. Über andere Freiheiten aber mag die EU nicht nachdenken. Gerade erst tagte der….

Lesen Sie den wieder hervorragenden Artikel vollständig hier:

DEMOKRATUR PUR : Startseite : Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer.

Danke Ulli Gellermann
Markus

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Professor Peter Albrecht zu: Auflösung des Rechtsstaates – Auf dem Weg zur Geheimpolizei

Sehr interessante Ausführungen von Professor Albrecht zum Thema – auf dem Weg zur Geheimpolizei.
Teil 1

Teil 2

Markus

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Fotos von Folteropfern: Assads teuflisches System

…so titelt Spiegel-Online heute in den Onlineschlagzeilen und greift wiedereinmal zu einer Wortwahl, die subjektiver und propagandistischer nicht sein könnte.

Was mich bei der Schlagzeile und dem Inhalt des Berichtes nachdenklich macht, ist der so überaus passende Zeitpunkt, mit dem diese Story dem Leser serviert wird. Am Freitag beginnen offiziell in der Schweiz die Verhandlungen um einen Waffenstillstand in Syrien. Ausgerechnet am Dienstag davor wird bekannt, dass ein geflüchteter Militärpolizist gleich mit 10 Tausenden von Bildern Syrien verlassen hat, auf denen natürlich nur Greueltaten des Regimes zu sehen sind, welch ein Zufall! Die Frage nach dem Cui Bono, also wem es nützt, dürfte leicht zu beantworten sein. Der fest im Sattel sitzende und wieder erstarkte Assad soll im Vorfeld der Verhandlungen geschwächt werden, nutzen daraus soll die Opposition ziehen. Die Öffentlichkeit soll den bösen, bösen Assad verteufeln und zumindest ins moralische Abseits stellen. Mit der Drohung „Anklage vor dem Menschengerichtshof“ könnte man Assad vielleicht zu mehr Zugeständnissen bewegen. Der Spiegel-Online Titel gibt dabei die Marschrichtung vor, wie zu den besten Zeiten von Bush Jun. werden lebende Staatspräsidenten zu Teufeln hochstilisiert. Dabei wird natürlich mit keinem einzigen Wort erwähnt, dass die Rebellen und Terroristen mindestens mit den gleichen „teuflischen“ Mitteln wie das Assad Regime arbeiten und mindestens genau so viele unschuldige und schuldige Leben auf dem Gewissen haben und das nur können, weil sie eine breite westliche Unterstützung, insbesondere die der USA genießen. Wenn also schon, um bei dieser Terminologie zu bleiben, Assad ein Teufel ist, dann ist Obama ein Belzebub.

Es würde mich nicht wundern, wenn sich später herausstellte, dass der Militärpolizist mit Decknamen Cäsar vom CIA angeheuert und mit den Fotos präpariert wurde und fortan ein gutes Leben in den Staaten lebt, kleiner Staatspension inclusive.

Markus

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Krieg in Mali : Rationalgalerie

Krieg in Mali

Schutztruppen im Goldrausch

Autor: U. Gellermann
Datum: 20. Januar 2014

Wer deutsche Medien konsumiert, der entdeckt rund um den anhaltenden Mali-Bürgerkrieg die alten abgegriffenen Vokabeln: Die „Mission“ (SPIEGEL) ist wieder da, auch der neutrale „Einsatz“ (FAZ), der wohl leider „robust“ sein wird, feiert seine Auferstehung. Die extrem bescheuerte SÜDDEUTSCHE ZEITUNG lässt sogar den Begriff „Schutztruppe“ wieder aufleben. Weil die deutsch-französische Brigade bald nach Mali marschiert. Als wisse sie nicht, dass unter dem euphemistischen Namen „Schutztruppe“ schon einmal deutsche Mörderbanden in Afrika marodierend unterwegs waren. Und natürlich geht es, wie schon vor einem Jahr, als die französischen Truppen einen angeblich kurzen Rein-Raus-Krieg in Mali führen wollten, nur um eine „Sicherung“, das klingt wie Versicherung und kann nicht so schlimm sein. „Deutschland bereitet Afrika-Einsatz vor“ so lautet die durchgängige Schlagzeile. Und bestenfalls erfährt der Medienkonsument noch, dass die deutschen Truppen die französischen in Mali entlasten sollen, weil die gerade in der Zentralafrikanischen Republik beschäftigt sind. Vermutlich auch mit einer „Mission“.

Was man in den deutschen Medien nicht findet, ist das Wort „Gold“. Zwar haben mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Mali keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zwar liegt die durchschnittliche Lebenserwartung dort bei 48,1 Jahren. Aber in Mali gibt es jede Menge Gold. Nach Südafrika und Ghana hat Mali die drittgrösste afrikanische Goldindustrie: 2009 wurden bereits mehr als 51,3 Tonnen Gold produziert, Tendenz steigend. Natürlich bleibt von den enormen Gewinnen so gut wie nichts im Land……..

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier: Krieg in Mali : Startseite : Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer.

Danke Ulli Gellermann!

Markus

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Khobragade versus USA | Das Blättchen

Auszug: „….Der Schaden für die intensiven gegenseitigen Beziehungen ist da, ihr Rhythmus gestört. In Verkennung tatsächlicher Kräfteverhältnisse haben die USA wieder ein Stück Vertrauen verspielt, die oft betonte „strategische Partnerschaft“ zeigt sich an einigen Stellen hohl. Das aufstrebende Schwellenland lässt sich von einer Supermacht USA nicht mehr alles bieten. Bleibt festzuhalten, dass das oft in deutschen Medien geschmähte Indien in den Fragen seiner Souveränität und der Menschenwürde Biss zeigt. In Deutschland, das in der NSA-Affäre durch die USA regelrecht vorgeführt und düpiert wurde, handelt man aber offensichtlich weiter nach der Devise: „Unter Freunden tut man so etwas nicht!“…Auszug Ende.

Ganz hervorragender und aussagekräftiger Artikel.
Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel unter:
Khobragade versus USA | Das Blättchen.

Markus

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Regierung weitet Bundeswehr-Einsatz in Mali und Zentralafrika aus – SPIEGEL ONLINE

Regierung weitet Bundeswehr-Einsatz in Mali und Zentralafrika aus – SPIEGEL ONLINE.

Mir erschließt sich nicht, wieso man gerade erst einen verlustreichen und erfolglosen Krieg in Afghanistan beendet und dann sogleich, in gleicher Weise in einen anderen Krieg auf einem anderen Kontinent, eintritt?! Mich beschleicht langsam der Gedanke, dass diese andauernden, ja Dauer – Kriege der NATO und des Westens nur den einen Grund haben, der NATO als Existenzgrundlage zu dienen – (gerade weil sie total erfolglos ist, zumindest was die „hehren Ziele“ angeht, mit denen diese Einsätze gerechtfertigt werden)  – und der Rüstungsmafia Aufträge, sowie ein Experimentierfeld zu verschaffen. Anders kann ich mir derartige Blödheit und Abgestumpftheit der verantwortlichen Politiker und Parlamentarier nicht mehr erklären. Mit Terrorismusbekämpfung hat das doch schon lange nichts mehr zu tun, das erzählt man nur noch für die „Dumpfbacken“ und den im Dauerschlaf dahinkonsumierenden, abgestumpften „Deutschen Michel“.
Klar dürfte auch sein, dass dieser nächste Krieg, nun in Mali, nur weitere Verluste an Menschenleben für alle Beteiligten bringt. Gewinnen wird und will man auch diesen Krieg nicht. Es geht darum die Menschen zu Hause, wie im Kriegsgebiet durch Dauerkrieg und Dauerkrise zu zermürben und so den Boden für eine entgültige „Weltherrschaft“ vorzubereiten. Man will dass die Menschen nur laut genug nach der Weltfriedensregierung schreien. Dem muß natürlich erst ein richtiger, großer nächster Weltkrieg vorausgehen. Dazu beginnt man zunächst in den souveränen Staaten, die sich nicht, oder nur schlecht wehren können. Hat man diese errudiert, breitet sich das Chaos peu à peu von selbst Länderübergreifend aus. Dabei folgt man immer dem gleichen Muster, die Menschen, vorwiegend Kinder, Unschuldige und Zivilisten, erstmal quälen, foltern, verhungern lassen, vertreiben, ermorden, töten und das immer und immer wieder von Vorne in der Dauerschleife. Irgendwann müssen doch diese lokalen Krisenherde, einer Feuerwalze gleich, auf die ganze Welt übergreifen…..das scheint zumindest die Hoffnung der Falken und Bilderberger zu sein. – Pfui Teufel!

Schluß mit dem ständigen Dauer – Kriegführen in Regionen, wo die NATO und der Westen nichts verloren haben. Weder aus Menschenrechtsgesichtspunkten noch aus wirtschaftlicher Sicht, noch um Demokratur, verzeihung Demokratie zu verbreiten sind Kriege gerechtfertigt. Kein Kriegseinsatz der NATO oder des Westens hat bisher irgendwo auf der Welt Ordnung und Demokratie, geschweige denn Menchenrechte gebracht, ganz im Gegenteil! Die Folgen waren ausnahmslos Chaos und Folgekrisen!
Ja, am Besten – Auflösung der NATO! Die NATO hat sich längst von einem Verteidigungsinstrument zu einem Angriffskriegsinstrument entwickelt. Diese Entwicklung kann nur durch Auflösung der NATO gestoppt werden!

Markus

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NSA-Reförmchen: Obamas digitale Waffen – SPIEGEL ONLINE

Zitat:“ Sabotageziele Iran und China
Die NSA-Einheit für „Maßgeschneiderte Operationen“ (TAO) zählt Angriffe auf sogenannte Scada-Systeme explizit zu ihrem Aufgabenbereich, wie Dokumente belegen, die der SPIEGEL einsehen konnte. Scada-Systeme sind Steuereinheiten für Industrieanlagen und Kraftwerke. Die Geheimoperation mit dem Codenamen „Olympic Games“, in deren Rahmen die USA und Israel das iranische Atomprogramm mit Hilfe einer komplexen Software namens Stuxnet weit zurückwarfen, ist wohl auch als eine Art Testballon zu werten: Hier waren Scada-Steuerungsmodule in Uranzentrifugen das Sabotageziel.

Die Debatte um ein No-Spy-Abkommen zwischen Deutschland und den USA, die zaghaft vorgetragenen Wünsche der europäischen Verbündeten nach einem bisschen weniger Spionage, und auch die Forderungen von US-Bürgerrechtlern an den eigenen Geheimdienst sind deshalb im besten Falle naiv: Der Totalzugriff auf weite Teile des Netzes, die digitalen Angriffskapazitäten, die sich die NSA und ihre Verbündeten aus der „Five-Eyes“-Allianz verschafft haben, sind ein globaler Machtfaktor, der mit dem sogenannten Krieg gegen den Terror nur noch am Rande zu tun hat. Es geht um einen kalten Krieg im Netz, mit Gegnern wir Iran, China, Nordkorea und auch Russland. Um ein digitales Wettrüsten, in dem die USA im Augenblick zumindest dem Anschein nach vorne liegen.

Über mehr oder weniger Spionage, über Vertrauen unter Verbündeten zu reden, geht deshalb am Kern der Sache vorbei: Die einzige Möglichkeit, die Militarisierung des globalen Kommunikationsnetzes zurückzudrehen, wären internationale Abrüstungsverhandlungen. Die Privatsphäre Hunderter Millionen Internetnutzer ist im kalten Cyberkrieg nicht mehr als ein Kollateralschaden.“ Zitat Ende.

lesen Sie bitte den vollständigen Artikel hier: NSA-Reförmchen: Obamas digitale Waffen – SPIEGEL ONLINE.

Markus

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Militärtechnik: China soll Hyperschall-Geschoss getestet haben

so ist es heute im Spiegel-Online in einem Beitrag von Markus Becker zu lesen. Da wird wieder kräftig auf den „Angstmach Knopf“ gedrückt. Dabei machen die Chinesen nur das nach, was die US-Amerikaner bereits vorgemacht haben (US-Hyperschallflugzeug „HTV-2“.) und wollen damit nur beweisen, dass Sie das was die Amerikaner können eben auch selbst können. Ein Leserkommentar zum Artikel erläutert hier ohne viele Worte die Ansicht, die auch der Wahrheitskanal vertritt.

Zitat von brainboy:
9. pentagon militärisch..brainyboy gestern, 21:04 Uhr…
ach ja na und? soll China hypermegaultraschall besitzen von mir aus in Lichtgeschwindigkeit (auch wenns unmöglich ist..) ich hab eher angst vor dem Land das jemals eine Atombombe eingesetzt hat und vor dem Land das eine Atombombe zweimal eingesetzt hat fürchte ich mich nur umso mehr..“

Zitat Ende.

Markus

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Die Kriege des kommenden Jahres

Auf der Homepage der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP) wird ein Artikel der ehemaligen UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Louise Arbour, publiziert, der einen Überblick über die zehn womöglich gefährlichsten Konflikte des neuen Jahres aufzeigt. Wie die Autorin schreibt, handelt es sich bei ihrer Aufstellung um zehn Konfliktländer bzw. -regionen, in denen unterschiedlichste Konfliktursachen zur Eskalation geführt haben oder noch führen können. Frau Arbour nennt als Ursachen unter Anderem „organisiertes Verbrechen“, „politische Machtkämpfe“ und „autoritäre Regierungsführung“. Die westlichen Interventionen, als Grundursachen für die desolate Situation einer ganzen Reihe von Ländern tauchen nicht auf, obwohl die Autorin zum Beispiel Libyen auf ihrer „Top 10“-Konfliktliste aufführt. Libyen beispielsweise ist durch den NATO-Krieg des Jahres 2011 zerschlagen und ins Chaos gestürtzt worden, es hat sich seitdem nicht wieder erholt. Nicht auf der von der DGAP publizierten Liste aufgeführt ist der Südsudan – ein Spaltprodukt geostrategisch motivierter westlicher Sezessionspolitik, das im Dezember in blutigen Kämpfen versunken ist und an denen Deutschland durch seine erhebliche Unterstützung und Förderung dieser Sezessionspolitik mitschuldig ist.

Dies zeigt wiedereinmal mehr und anschaulich die vom Wahrheitskanal angeprangerte Einseitigkeit in westlicher Berichterstattung und Publikation. Doch mit Hilfe des NACHDENKENS können wir dem erfolgreich entgegenwirken!

Markus

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NSA-Programm „Quantumtheory“: Wie der US-Geheimdienst weltweit Rechner knackt

Wir werden uns alle noch erschrecken, was Snowden im Jahr 2014 noch alles aufdecken wird!
Der Wahrheitskanal wollte George Orwells Vision in seinem Sicence Fiction Roman „1984“ eigentlich verhindern helfen, doch ich bin mir nun nicht mehr ganz sicher, ob „1984“ nicht schon längst Wirklichkeit geworden ist…..erschreckend…..

Quelle: Spiegel-Online.de

Frohe Neujahrsgrüße!
Markus

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Der heilige Chodorkowski

Der heilige Chodorkowski
Der Ketzer Affo Tchassei

Autor: U. Gellermann
Datum: 26. Dezember 2013

Pünktlich zu Weihnachten haben uns der ehemalige Außenminister Genscher und die Bundesregierung einen Messias beschert: Michail Borissowitsch Chodorkowski, ein russischer Oligarch, schwebte in einem Privatflugzeug ein und war für ein paar Tage das bedeutendste Symbol der Freiheit. Gegen die russische Unterdrückung, gegen den neuen Zaren Putin, gegen die olympischen Unterdrückungsspiele in Sotchi. Gegen alles, was für die braven Deutschen östlich, also von Übel ist. Schließlich hatten sich deren Väter oder Großväter als Soldaten schon zu vorzüglichen Russlandkennern entwickelt. Welch ein schönes Blitzlichtgewitter wartete auf den Erlöser, Kameras ohne Zahl und eine extrem gut besuchte Pressekonferenz im Berliner „Mauer Museum“. Damit auch dem Letzten klar wurde: Chodorkowski war ein Kämpfer gegen die Mauer, Putin hat sie gebaut…….

mehr unter: Der heilige Chodorkowski auf Rationalgalerie.de einer Plattform für Nachdenker und Vorläufer

Danke Ulli Gellermann für diesen wieder gelungenen Artikel.

Markus

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Chinesischer Traum trägt zur globalen Landschaft bei

Am vergangenen Samstag trafen sich eine Reihe ausländischer China – Kenner und Experten in Shanghai, um sich über die zukünftige Bedeutung Chinas und den „Chinesischen Traum“ auszutauschen. Lesen Sie den Artikel hier:
International – german.china.org.cn – Ausländische Experten: Chinesischer Traum trägt zur globalen Landschaft bei.

Dieser Artikel unterstreicht die Ansicht des Wahrheitskanals über Chinas zukünftige Rolle in der Welt.
Ich hoffe sehr, dass diese Sichtweise, als wohltuende Gegenargumentation zu den zahlreichen kriegstreibenden, westlichen  „Medienergüssen“, größtmögliche Verbreitung im Westen finden möge. Auch Sie können zur Verbreitung eines positiven Chinabildes beitragen.

Markus

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Kriegsspiele

In dem Artikel „In einer bipolaren Welt vom 20.12.2013“ berichtet German-Foreign-Policy über die Kriegs- und Krisenspiele der Hamburger Körber-Stiftung. Wieder eine der „Stiftungen“, die im Regierungsauftrag „Demokratie“ in fremden Ländern „fördern“ sollen und sich dabei schonmal im Vorfeld mit Krieg – spielen beschäftigen. Für den Westen, insbesondere jetzt auch Deutschland scheint „Demokratie“ und „Demokratisierung“, – vielleicht sollte man besser sagen „Missionierung“,- also immer in Verbindung mit Krieg zu stehen! Warum eigentlich? Muss Deutschland denn alles und jeden Mist, den die „Angelsachsen“ uns vormachen, nachmachen? Ich finde, der Schwerpunkt sollte auf friedlichen Konfliktlösungsstrategien liegen! Hier könnte Deutschland und die Welt durchaus von China lernen! China hat in den letzten 30 Jahren nicht einen einzigen Krieg geführt. Der Westen andauernd und er führt bis heute Kriege in Gegenden dieser Welt, wo er einfach nichts zu suchen hat!!!

Man wird China lange reizen und ärgern müssen, bevor es sich für einen Kriegseintritt gegen den Westen entscheidet. Zu klug, auf Harmonie bedacht und friedliebend sind sowohl die chinesische Regierung, als auch das chinesische Volk, um sich blind in einen Krieg hineintreiben zu lassen.

Jedoch eins ist gewiss, wer auch immer China zu einem Krieg nötigt, der wird daraus keinesfalls Gewinn ziehen können. Im Gegenteil!!!

Markus

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Datenschutz und NSA-Affäre: EU will Obama nicht mit harten Forderungen nerven

…so titelt der Spiegel-Online heute in den Schlagzeilen. Immer klarer wird somit das Bild, das der Wahrheitskanal/-blog von Anfang an zeichnet. Es sind keine Bilder von Verschwörungs-„THEORIEN“, es ist tatsächlich das Bild der  einen großen Verschwörung einer Minderheit von vermeintlichen Eliten, gegen die Völker, die der Kanal und viele Andere täglich und Stück für Stück zeichnen und dessen Bild täglich schärfer und deutlicher in seinen Konturen hervortritt.

Zum Artikel bei Spiegel Online

Markus

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Einmischung westlicher Staaten

Immer wieder warnte der Wahrheitskanal/-blog vor der Einmischung der westlichen Staaten in die inneren Angelegenheiten anderer souveräner Staaten. In Syrien hat der Westen durch die Einmischung und damit Schwächung Assads, Kräfte gestärkt, die alles andere als an einer Zusammenarbeit mit dem Westen, geschweige denn an „Demokratie“ interessiert sind. Die radikalen islamistischen, al Qaida nahestehenden Kräfte, gewinnen die Oberhand gegenüber den gemäßigten Islamisten. Natürlich mit den vom Westen gelieferten Waffen und Ausrüstungen.
Der Westen hat versucht, den vermeintlichen Teufel mit Belzebub auszutreiben. Dass dies niemals gelingen würde, zeigen schon all die vorhergehenden Versuche in der jüngeren Geschichte.
Was hat der Westen mit seiner Kriegstreiberei also erreicht?
Er hat wiedereinmal ein souveränes Land destabilisiert, in weiten Teilen zerstört, die Menschen des Landes noch größeren Qualen, Hunger und Leiden ausgesetzt. Der Westen ist durch seine kriegerische Eimischungspolitik mitschuldig am Töten und Abschlachten des syrischen Volkes. Der Westen hat erst den Nährboden für zukünftigen Terrorismus in und aus Syrien heraus geschaffen, er hat eine Bedrohung generiert, die es vorher in und aus Syrien nicht gab. Damit hat der Westen sich die nächsten eigenen Probleme für die Zukunft und damit für unsere Kinder konstruiert! Den Krisenherd Mittlerer- und naher Osten erneut durch Destabilisation angefacht und angeschürt!

Wir können nur hoffen und beten, dass Assad das Land wieder unter seine volle Kontrolle bekommt und für Stabilität und Ruhe sorgen kann. Der Westen könnte und sollte, als Wiedergutmachung, alles tun, damit Assad diese Ziele auch erreichen kann!

Lesen sie hierzu auch: den Artikel auf German- Foreign-Policy

Markus

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EU und der Westen verurteilen Gewalt gegen Demonstranten in der Ukraine

11.12.2013
So, oder so ähnlich ist es heute in den Schlagzeilen der deutschen Propaganda – Presse zu lesen. Von Besorgnis, Entsetzen, ja sogar von angewidert sein, ist da die Rede. Angewidert ist man aber nicht aufgrund der Tatsache, dass Randalierer und Demonstranten, teils Chaoten, Kiews Straßen unsicher machen und auf die Sicherheitskräfte einschlagen, also die Staatsauthorität unzulässig versuchen zu untergraben. Nein, man stelle sich vor, man ist angewidert, weil eine ungenehmigte und verbotene Demonstration von Seiten der Sicherheitskräfte versucht wurde völlig legitm und rechtstaatlich, aufzulösen.

Da verstehe einer die Welt! Stuttgart 21, Kastor Transporte, Demos, damals (für die, die sich noch erinnern können) gegen die Atomkraft z.B. im bayerischen Wackersdorf. Da wurden Demonstranten von der deutschen Staatsauthorität niedergeknüppelt. Demonstranten   – Champs wurden gewaltsam mit schwerem Gerät geräumt. Demonstranten wurden eingesperrt und geschlagen.
Wasserwerfer und Tränengas wurden eingesetzt. Doch angewidert war man da nicht von der Staatsmacht und deren hartem Vorgehen gegen die Demonstranten. Da ging es schließlich um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, um Recht und Gesetz. Geschweige denn hörte man keinerlei Stimme aus den USA oder dem benachbarten Ausland, die die damalige Bundesregierung darauf hingewiesen hätten, doch den Dialog zu suchen, anstatt die gewaltsame Lösung. Angewidert war man allenfalls von den „langhaarigen Bombenlegern“, den „Chaoten“, die den deutschen Staatsfrieden störten.

Nun, da frag ich mich dreht sich mir der Kopf und bin ich verwirrt, oder ist es der Medienmainstream und die Politik? Analysieren wir die Lage!

Damals, letztens z.B. in Stuttgart, störten ein paar zehntausend „Wirrköpfe“, also Demonstranten den inneren Staatsfrieden der Bundesrepublik, weil sie mit deren Politik nicht einverstanden waren und auf die Straße gingen um ihren Unmut kund zu tun.

Heute stören ein paar zehntausend Ukrainer den inneren Staatsfrieden der Ukraine und gehen auf die Straße um Ihren Unmut kund zu tun.

Damals rückte die Staatsgewalt in Form von Polizei und Grenzschutz aus, um den inneren Frieden der BRD zu gewährleisten, bzw. wiederherzustellen.

Heute rückt die ukrainische Staatsgewalt in Form von Poilzei und Sondereinheiten aus, um den inneren Frieden in der Ukraine zu gewährleisten, bzw. wiederherzustellen.

Damals knüppelte man rechtmäßig (ich glaube man nennt das rechtfertigenden Notstand) auf die Zehntausend ein, löste die Demo auf und alle, bis auf die Demonstranten klatschten Beifall.
Der Rechtsstaat hatte, und das völlig legitim, gesiegt.

Heute knüppelt die ukrainische Staatsgewalt rechtmäßig auf die zehntausend Störer ein, löst die Demo auf, damit der innere Frieden des souveränen Staates Ukraine wiederhergestellt werden kann und der Westen zeigt sich angewidert und empört.

Ich denke nach und denke nach, doch mir fällt kein Argument ein, warum es rechtmäßig und legitim ist, im souveränen Staat Deutschland Demonstrationen gewaltsam aufzulösen und warum diese gleiche Rechtmäßigkeit und Legitimität im souveränen Staat Ukraine nicht gelten soll?

Ach ja, die ganz Schlauen kommen da gleich wieder mit dem Argument, es gehe ja um Demokratie etc…..und weil es um Demokratie geht, ist es gut und gerecht, dass man Aufrührer und Chaoten (böse Zungen sagen Terroristen) gewähren lässt, um einen souveränen Staat auszuhölen und zu vernichten?!

Es ging also damals in Deutschland nicht um Demokratie? Um was aber denn dann?
Und kennt denn die Demokratie nicht demokratische Mittel wie Wahlen und Mißtrauensvoten.

Ja, genau und beides wurde in der Ukraine durchgeführt und beides hat die legitime derzeitige Regierung Janukowitsch für sich entschieden, völlig demokratisch. Nur, dass die Chaoten und Demonstranten um Klitschko und Co. dies nicht akzeptieren wollen.

Der Ukrainische Staat ist also IM RECHT, er handelt rechtstaatlich. Doch das Ausland ist besorgt und angewidert?! Tja ich glaube, dass kann man getrost Doppelmoral nennen!

Was steckt also wirklich dahinter?!

Ja, genau, es geht um die gewaltsame Eingliederung (nachdem die demokratischen Mittel nicht das erhoffte Ergebnis gebracht haben), der Ukraine in den EU-Staatenverbund, es geht um die Osterweiterung der EU und NATO, bis an die russische Staatsgrenze. Was die Menschen friedlich nicht wollen, wird man ihnen gewaltsam aufzwingen. Das ist also die Freiheit, die Demokratie??? Mein Vater sagte dazu immer ironisch: „Alles gute kommt vom Westen“ (und meinte damit ironisch die USA).
Das böse erwachen wird folgen! …und Mein Vater damit recht behalten!

Mir fällt da nur ein passender Spruch von dem Publizisten Daniel Estulin ein, der wie folgt lautet:
„Die Demokratie ist im besten Fall eine Täuschung und im schlimmsten Fall der Auftakt zu einer Diktatur, die man als Neue Weltordnung kennenlernen wird.“

Markus

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Ukraine: In Kiew marschiert Polizei auf

Ukraine: In Kiew marschiert Polizei auf – SPIEGEL ONLINE.

Nun mischen sich, wie sollte es auch anders sein, die USA in den Konflikt ein und fordern einen Dialog mit der Opposition. Diesen Dialog mit der Opposition hat aber der rechtmäßige Präsident der Ukraine Janukowitsch bereits längst zugesagt!!!
Doch einzig die Opposition ziert sich und überlegt, ob sie das Angebot des Dialogs annehmen soll. D.h. Gesprächsbereitschaft geht derzeit einzig von der Regierung aus, nicht aber von der „demokratischen“ Opposition. Doch der Westen und seine gekauften Mainstreammedien ignorieren dies und wiederholen unablässig und gebetsmühlenartik, dass doch die Regierung Janukowitsch auf die Opposition zugehen solle. Warum nur wird diese Bitte nicht mit einem Wort an die Opposition gerichtet? Ein Schelm und Dummkopf, wer Böses dabei denkt!!!

Ich bin ein Schelm und Dummkopf und denke und fürchte Böses!!!!

Auch auf die Gefahr hin, in die Ecke der Verschwörungstheoretiker und Spinner gestellt zu werden, wage ich frei zu behaupten, dass es dem Westen einzig und alleine um die Ausdehnung seiner Macht geht. Um die Ausdehnung und Verwirklichung der „Orwellschen Visionen“, nachzulesen in dessen Roman „1984“. Wenn ich vom Westen spreche, spreche ich von den eigentlichen Lenkern und Strategen, dem elitären Club der Bilderberger. Es geht um die Schaffung eines Konglomerates EURASIEN unter Vorherrschaft des Westens. Hat man dies geschafft, gäbe es drei Blöcke, Amerika unter Führung der USA, Eurasien unter Führung der USA, oder eines vollständig korrumpierten Russlands-, (Deutschland wäre als so treuer Freund der USA noch besser),-  und einen feindlichen Block Asien unter Führung Chinas. Das wäre die letzte Vorstufe der angestrebten Weltregierung. Ein letzter Schritt wäre dann die Aufweichung und Eingliederung Asiens, entweder mit kriegerischen Mitteln oder mit finanziellen Mitteln, also durch Korrumpierung. Diese letzte Stufe der absoluten Macht eines elitären Clubs, der nur etwa 10% der Weltbevölkerung repräsentiert, jedoch ungeheure Finanz- und Machtmittel besitzt, wäre dann die Vollendung einer dauerhaften und andauernden Herrschaft der 10% über den Rest der Weltbevölkerung. Wir wissen, dass sich die Macht und der Reichtum der 10% nur dauerhaft sichern und vermehren lässt, wenn die Umverteilung des Geldes von arm (arbeitend) nach reich (herrschend) weiterhin stabil funktioniert. Dauerhaft sichern lässt sich dieser Geldfluß mit eben beschriebenen Vorhaben. Viele korrumpierte und damit Wissende und noch viel mehr unwissende Menschen tragen bewußt, oder unbewußt zum Gelingen dieses Vorhabens bei. Alle Menschen, die sich Ihre persönliche Freiheit und Vielfältigkeit bewahren wollen und nicht mit den Werten und Ideen der USA und dessen Lakaien einverstanden sind, können nur ein Ziel haben und das ist der Widerstand gegen dieses Vorhaben der „Bilderberger“.

In der Ukraine gibt es keine Mehrheit für einen EU Beitritt! Diese vermeintliche Mehrheit soll durch Westpropaganda aus dem nichts erzeugt werden. Dem Westen und seinen Propagandaorganen ist dafür jedes Mittel recht. Die Volksverdummung und das unkritische Denken der Bevölkerungen sind dafür die besten Helfer.

Es ist auf Seiten der Regierung Janukowitsch bis jetzt kein Unrecht zu erkennen, ganz im Gegenteil! Jedoch begeht der Westen massives Unrecht, indem er einen Aufstand schürt und unterstützt, der keinerlei Legitimität besitzt. Selbst Demokratie als Vorwand ist schon längst der Lüge überführt.

Alle Menschen, die des kritischen und aufmerksamen Denkens noch fähig und in der Lage sind, sollten sich dem Vorgehen des Westens widersetzen und für das souveräne Recht der Ukraine und seiner legitmierten Regierung eintreten und eine Einmischung von Außen ablehnen!

Der sogenannte „Arabische Frühling“, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, sollten doch jedem zeigen, dass durch die Interventionen und Einmischungen des Westens nichts, aber auch gar nichts besser geworden ist. Nein, im Gegenteil, einst souveräne Staaten exisitieren nicht mehr, Chaos und Destabilisation sind an deren Stelle getreten und für die Menschen in diesen Ländern hat die erhoffte, aber nie stattgefundene Demokratisierung nur Armut, Hunger und Elend gebracht!

Möglicherweise ist es aber genau das, was die „Bilderberger“ erreichen wollen. Nachdem die Welt lange genug destabilisiert ist, Kriege, Krisen, Hunger und Not die Menschen zermürbt hat, werden diese um so mehr und heftiger nach dem „Retter“ schreien. Der unverhüllte Auftritt der „Bilderberger“ als Weltenvereiniger und damit das Ende der Freiheit der Menschen wäre gekommen.

Lasst uns Widerstand leisten!

Markus

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Klitschko führt Massenprotest in der Ukraine an

Klitschko führt Massenprotest in der Ukraine an – SPIEGEL ONLINE.

Mit aller Macht soll nun „Gewaltsam“ durchgesetzt werden, was der legitime und gewählte Präsident der Ukraine Janukowitsch verweigerte.
Man will die Macht der EU mit allen Kräften nach Osten ausweiten. Das Assoziierungsabkommen, das dafür die legitime Basis darstellen soll, obwohl es nicht demokratisch legitimiert ist,  muss aus Sicht des Westens unterzeichnet werden. Dafür wird nun ein Klitschko mißbraucht und zur Marionette der EU und Merkels aufgebaut. Der Arme weiß vermutlich noch nicht, was da aus Ihm gemacht werden soll. Wüsste er`s würde er lieber beim Profiboxen bleiben.

Ungeheurlich ist die Frechheit, wie deutsche Stiftungen in der Ukraine (und nicht nur dort) agieren. Würden sie im eigenen Land so agieren, hätte man sie längst des Landesverrats und der Aufwiegelung angeklagt und als Terrororganisationen verboten.  Aber da sie ja die deutschen Weltmachtambitionen im Ausland vertreten, nennt man sie liebevoll „Stiftung“ vorzugsweise mit dem Zusatz „demokratisch“. Man kann nur hoffen, dass sie bald weltweit, als Terrororganisationen verboten und geächtet werden.

Es bleibt  fest zu halten: Ein Misstrauensvotum gegen die Regierung Janukowitsch, das legitim und demokratisch von statten ging, hat die Opposition von Klitschko kläglich verloren. Der amtierenden Regierung wurde das Vertrauen ausgesprochen. Daran hat weder eine undemokratisch legitimierte EU noch eine Bundesrepublik Deutschland zu rütteln. Das Ergebnis ist zu akzeptieren!

Sollte es im Zuge der Provokationen der Aufwiegler und Terroristen,- (so nenn man das, würde sowas im eigenen Land passieren. In der Ukraine sind es dann Freiheitskämpfer und Demokraten….) -, zu gewaltsamen zusammenstößen mit den Sicherheitskräften kommen, so wäre ein hartes durchgreifen der Behörden legitm und völlig rechtens!

Man kann nur hoffen, dass es zur Stabilisierung der Lage ein hartes durchgreifen der ukrainischen Behörden gibt. Um so mehr, da es eben nicht die ukrainische Bevölkerungsmehrheit ist, die einen EU Beitritt wünscht. Allenfalls wird das in den Westmedien konform propagiert!

Markus

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Afghanistan und Iran schließen Abkommen

Afghanistan und Iran schließen Abkommen – SPIEGEL ONLINE.

….endlich ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont. Jawohl! Afghanistan und die Sicherheit Afghanistans gehört in afghanische Hände und nicht in die des korrupten Westens. 13 Jahre hat der Westen und seine Allianz das Land weiter zerstört und destabilisiert. Alle Gelder sind in Militär und vermeintliche Sicherheit geflossen. Oder in unsinnigen und verfrühten „Gender Mainstream Projekten“ versickert. Nur wenige Cent wurden in Infrastruktur (es sei denn sie diente dem Militär), oder in sinnvollen Wirtschafts-, Finanz-, oder Handelsaufbau investiert. Die wenigen Dollars die dafür zur Verfügung gestellt wurden versickerten in korrupten, meist westlichen Stiftungen. Bei den Afghanen kam nichts mehr an. Das ist die Erfolgsgeschichte des 13 jährigen Engagements des Westens in Afghanistan. Kein Wunder, dass selbst Karzai die „Schnauze“ voll hat und sich nun andere Partner sucht. Ein richtiger und logischer Schritt, der durchaus ein Mehr an Sicherheit und wirtschaftlichen Aufschwung bringen kann. Afghanistan braucht den Westen nicht, schon gar nicht die USA, die ohnehin keine afghanischen, sondern nur eigen Interessen verfolgen. Die 8000 US-Truppen (zusammen mit der Allianz sollten es wohl 10.000 Soldaten sein), dienen ohnehin nicht der Sicherheit Afghanistans, sondern vielmehr dem Ausbau des Belagerungsringes rund um China. Afghanistan wäre eine tolle Basis für den kriegslüsternen Westen, wenn es dann in den nächsten Jahren gegen China geht. Mögen Rohani und Karzai dies verhindern, zum Wohle nicht nur der Afghanen selbst, sondern aller Menschen in dieser Region.

Markus

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Belastende Dokumente im Falle Mandela | www.german-foreign-policy.com

Belastende Dokumente

09.12.2013

PRETORIA/BERLIN

(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Behörden haben dem Apartheid-Regime einst Belastungsunterlagen für einen politischen Prozess unter anderem gegen Nelson Mandela geliefert. Das geht aus einer Untersuchung zur Bonner Südafrika-Politik hervor. Demnach übergaben bundesdeutsche Stellen einem südafrikanischen Diplomaten Dokumente aus dem Verbotsverfahren gegen die KPD und stellten Unterstützung durch den Inlandsgeheimdienst in Aussicht. Damit sollte ein Gerichtsverfahren munitioniert werden, das auf die Ausschaltung politischen Widerstands gegen das rassistische Regime in Pretoria zielte. Auch der letzte Woche verstorbene und jetzt von Berlin gepriesene Mandela war betroffen. Bonns Ziel war es, einerseits die Apartheid an der Macht zu halten, da sie als zuverlässig prowestlich galt, andererseits aber auch bundesdeutsche Sondereinflüsse zu behaupten, die nicht zuletzt deutschen Unternehmen lukrative Geschäfte bescherten. Tatsächlich zählten deutsche Konzerne bis zuletzt zu den loyalsten Unterstützern des Apartheid-Regimes. Während Mandela inhaftiert war, belieferten Firmen aus der Bundesrepublik Südafrikas Militär und Polizei – etwa mit Hubschraubern zur Überwachung von Protesten, die über Geräte zur Identifizierung von Aktivisten verfügten. Zu diesen zählten viele aus Mandelas politischem Umfeld……

lesen Sie den ganzen Artikel auf german-foreign-policy

…und so setzt sich ein Prozess immer weiter und immer wieder fort. Damals die Apartheidsdiktatur in Südafrika, heute das totalitäre Regime in Saudi Arabien. Sie werden unterstützt, weil Sie dem Westen gefügig sind und sich so Geschäfte zum Vorteil des Westens machen lassen. Regime die eine eigene Meinung haben und sich nichts diktieren lassen, wie z.B. China, Nord-Korea und Iran werden bekämpft. Noch nur verbal, es kann abgewartet und verfolgt werden, wie und wann man neue Konflikte iniziieren wird. Immer wieder das gleiche schlechte und dumme Spiel, die Völker werden dabei gezielt verarscht! -Nun ja, auch weil sie sich gerne verarschen lassen. Michel wann wachst Du endlich auf?

Markus

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Deutschland im Inselstreit 04.12.2013 | www.german-foreign-policy.com

Aus www.german-foreign-policy.com
Deutschland im Inselstreit
04.12.2013

BERLIN/WASHINGTON/BEIJING

(Eigener Bericht) – Ungeachtet der eskalierenden Spannungen in Ostasien kündigen deutsche Unternehmen neue Rüstungsexporte an Verbündete des Westens im Umfeld Chinas an. Wie die Kieler Werft HDW bestätigt, hat sie den Verkauf zweier U-Boote an Singapur beschlossen. Singapur gilt in den Inselstreitigkeiten in Ost- und Südostasien als zuverlässiger Partner des Westens. Einen Vorgeschmack auf die Konflikte, die sich in der gesamten Region abzeichnen, gibt in diesen Tagen der Streit um die Inselgruppe, die in China „Diaoyu“, in Japan „Senkaku“ genannt und von beiden Staaten beansprucht wird. Hintergrund sind wohl nicht so sehr Rohstoff- als vielmehr militärstrategische Interessen: Die Inseln sind Teil einer Inselkette, die Beijing als einen wichtigen Verteidigungsring gegen mögliche äußere Aggressionen betrachtet. In Berlin werden die jüngsten Spannungen, die deutsche Wirtschaftsinteressen zu tangieren drohen, mit Sorge registriert. Deutsche Rüstungsexporte in die Region sowie die zunehmende Kooperation der Bundeswehr mit Japan, Südkorea und weiteren Verbündeten des Westens lassen vermuten, dass Deutschland im Fall einer Konflikteskalation Partei ergreifen wird – gegen China.
Chinas erste Flugüberwachungszone
Im aktuellen Inselstreit zwischen China und Japan halten die Spannungen weiter an. Beijing hat am 23. November erklärt, über dem Ostchinesischen Meer eine sogenannte Air Defense Identification Zone (ADIZ) einzurichten. Der Vorgang ist allgemein üblich; in der Region unterhalten auch Japan und Südkorea eigene Luftraumüberwachungszonen. Dennoch kommt Chinas erster ADIZ eine besondere Bedeutung zu, weil sie den Luftraum über einer umstrittenen Inselgruppe umfasst. Tokio erkennt die Zone daher nicht an und hat dies deutlich gemacht, indem es Militärflugzeuge ohne jegliche Ankündigung sie hat durchfliegen lassen. Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben dasselbe getan. In Reaktion darauf hat China seine Luftwaffe in Alarmbereitschaft versetzt. Der Konflikt ist Gegenstand der Gespräche, die US-Vizepräsident Joe Biden in diesen Tagen auf seiner Ostasien-Reise führt.
Die Beschlüsse der Alliierten
Zur völkerrechtlichen Beurteilung des Streits um die Inselgruppe, die auf Chinesisch „Diaoyu“, auf Japanisch „Senkaku“ genannt wird, hat sich kürzlich der Politikwissenschaftler Shaocheng Tang in einer Publikation der Hanns-Seidel-Stiftung geäußert. Weder Tang, der in Taipei (Taiwan) arbeitet, noch die CSU-nahe Seidel-Stiftung können besonderer Sympathien für die Volksrepublik verdächtigt werden. Tang konstatiert, dass die Inselgruppe bereits in den Zeiten der Qing-Dynastie (1644-1911) zu China gehörte und erst 1895 von Japan annektiert wurde – nach der chinesischen Niederlage im Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg (1894/95). Eine Konsequenz aus den Aggressionen Japans im Zweiten Weltkrieg war es, dass Tokio Territorien zurückgeben musste, die es zuvor erobert hatte – ganz wie Deutschland. Entsprechende Festlegungen finden sich in der „Kairoer Erklärung“ der Alliierten vom 27. November 1943 und in ihrer „Potsdamer Erklärung“ vom 26. Juli 1945, erläutert Tang. Auf die Beschlüsse der Alliierten beruft sich China bis heute, während Japan sie schlicht nicht anerkennt.[1]
Die erste Inselkette
Jenseits der völkerrechtlichen Beurteilung liegt die besondere Bedeutung der Inseln wohl weniger im Fischreichtum ihrer Gewässer oder in den Erdöl- und Erdgaslagerstätten in ihrer Nähe als vielmehr in militärstrategischen Aspekten. Wie das German Institute of Global and Area Studies (GIGA) exemplarisch festhält, kommt den „auf halber Strecke“ zwischen China und Japan liegenden Inseln eine „entscheidende geostrategische Bedeutung“ zu: „Von hier aus lassen sich große Teile der Schifffahrtswege kontrollieren, auf denen knapp 90 Prozent der Öl- und Gaslieferungen nach China und Japan verschifft werden“. Des weiteren spielt die Inselgruppe „in Chinas sicherheitspolitischer Doktrin (…) eine zentrale Rolle im Konzept der ‚Ersten Inselkette‘ vor dem chinesischen Festland“, die „eine Art maritimes Frühwarnsystem bilden soll“ – gegen äußere Aggressionen. „Japan könnte mit der Souveränität über die Diaoyu/Senkaku-Inseln nicht nur die ‚Erste Inselkette‘ sprengen, sondern darüber hinaus Chinas Zugang zum Pazifik blockieren“, konstatiert das GIGA.[2] Die wirtschaftlichen und politischen Folgen für die Volksrepublik liegen auf der Hand……….

Lesen Sie den ganzen Bericht unter www.german-foreign-policy.com.

Dieser Bericht bestätigt und bestärkt die Ansicht und Meinung des Wahrheitsblogs.
Markus
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Deutschland im Luftkrieg Gelesen.Gesehen.Gehört | Rationalgalerie, Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer

Deutschland im Luftkrieg

Ramstein und Stuttgart-Möhringen
als Drohnen-Nester entlarvt

Autor: Wolfgang Blaschka
Datum: 02. Dezember 2013
Rationalgalerie

Luftalarm gibt es keinen, wenn Drohnen ihre tödlichen Raketen auf verdächtige Wagen-Konvois und Kamelhirten abfeuern. Sie kommen mit einem fernen, dumpfen Surren aus heiterem oder nächtlichem Himmel, heimtückisch ohne jegliche Vorwarnung. Nicht nur, weil es keine Sirenen gibt in Somalia auf dem flachen Land, sondern weil es schnell und zuverlässig gehen soll mit den völkerrechtswidrigen Exekutionen. Nicht dass sich jemand noch in Sicherheit bringen könnte! Es soll nahezu geräuschlos vollzogen werden, was in Stuttgart vom AFRICOM befohlen und in Ramstein überwacht wird, der feige Mord aus dem Hinterhalt, vorsätzlich, seriell, gewohnheitsmäßig. Die Mörder sind US-Soldaten, ihr oberster Auftraggeber ist ihr Präsident, der jeden Dienstag im War Room etliche Todes-Freigaben unterschreibt, zusammengestellt aus Listen, die von der CIA vorgelegt werden. Die Exekutions-Orders werden nach Stuttgart übermittelt, und von dort gehen die konkreten Vollzugsbefehle aus.
 
Die Todeslisten wurden von US-amerikanischen Geheimdienst-Spezialisten in Deutschland erarbeitet, informell unterstützt von deutschen Geheimdiensten. Sie spüren „Terrorverdächtige“ auf und lassen sie in Afrika gezielt töten. Die Piloten-Teams der unbemannten Mordmaschinen sitzen im südwestlichen New Mexico in klimatisierten Containern, ihre Flugüberwacher dirigieren sie aus dem südwestdeutschen Ramstein. Die Bundesregierung weiß angeblich nicht, was auf ihrem Territorium geschieht, und will es gar nicht wissen. Für sie existiert kein Drohnenkrieg…..

lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Deutschland im Luftkrieg : Gelesen.Gesehen.Gehört : Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer.

Markus

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Biden will sich in China über „Luftverteidigungszone“ beschweren – Spiegel Online

http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-vizepraesident-biden-beschwert-sich-bei-china-wegen-inselstreit-a-936036.html#ref=rss

Das ist an Frechheit schon nicht mehr zu überbieten! Da bedrohen die USA jahrzehntelang China, indem sie China zunächst mit Militärbasen und Flugzeugstützpunkten in Nachbarländern quasi umzingeln. Genannt seien hier nur mal US Militärbasen und Stützpunkte in Pakistan, Afghanistan, Japan, Kirgisistan, Südkorea,  Guam, Neuseeland, Australien und Dergleichen mehr. Dann verkündet man, dass man sich im Pazifik, also vor Chinas „Haustüre“ noch mehr engagieren will, vornehmlich militärisch, – natürlich! Detailierte Angaben über die Vorhaben können Sie hier abrufen: Amerikas Neugewichtung im Pazifik.

Es sei an dieser Stelle mal die Frage erlaubt, was die USA tun würden, wenn China selbiges Vorgehen an den Tag legen würde, aber vor der „Haustüre“ der USA? Somit ist eineindeutig klar und logisch nachvollziehbar, dass sich China bedroht fühlen muß, es kommt gar nicht darum herum. Aus dieser Bedrohungslage heraus hat es nun nicht nur damit begonnen, seine Streitkräfte zu modernisieren und technologisch neu auzurüsten, sondern hat nun, um seine Landesgrenzen von Seeseite her etwas weiter im Vorfeld abzusichern, diese besagte Luftverteidigungszone neu eingerichtet, die natürlich auch die nahegelegene Diàoyú-tái Inselgruppe (rechtl. chinesisches Territorium) mit einschließt. Ein rechtlich legitimer und logischer Schritt, der in keiner Weise aggressiv, oder gar bedrohlich für die Nachbarländer ist, da er sich auf die reine Verteidigung chinesischen Territoriums bezieht. Darüber hinaus fordert China lediglich zur Legitimation von Überflügen auf. Wohlgemerkt ist der Luftraum nicht gesperrt! Viel bedrohlicher und vor allem aggressiver ist da das US – Vorgehen, die Luftverteidigungszone einfach zu ignorieren und damit eine Eskalation der Lage zu provozieren. Derartige Manöver und Eingriffe in die Rechte souveräner Staaten kennen wir ja bereits zur Genüge von Seiten des „Imperiums“.  Den Gipfel der Frechheit besitzt nun die US Administration, indem sie sich darüber beschwert, dass China sich gegen deren immer bedrohlicheres und aggressiveres Verhalten zur Wehr setzt und Gegenmaßnahmen ergreift. Die Wahrheitsverdrehung, ja der Realitätsverlust der USA und der unterwürfigen Westmedien ist nicht mehr zu überbieten!

(Natürlich weiß der interessierte Bürger, dass diese Spielchen zur US Strategie zu zählen sind. Der normale Durchschnittsbürger ist sich darüber jedoch nicht im Klaren und glaubt, was ihm vorgesetzt!)

Nun, dass die USA nicht zu den bescheidenen Staaten gehört ist gewiss unstrittig. Genauso unstrittig ist die alte Weisheit, dass vor dem Fall der Hochmuth steht.

Schon die Bibel lehrt den gläubigen Christen, dass es zumindest moralisch Unrecht ist, Wasser zu predigen und Wein zu trinken. Ein Land, dass sich Demokratie nennt und auf seine Freiheit so stolz ist, dass es meint, mit dem Finger auf sogennante totalitäre Staaten zeigen zu können, sich jedoch selbst in erheblichem Umfang totalitärer Mittel bedient, hat zumindest seine moralische Legitimation längst verspielt.

Markus

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US-Bomber fliegen in chinesische „Luftverteidigungszone“ – SPIEGEL ONLINE

US-Bomber fliegen in chinesische „Luftverteidigungszone“ – SPIEGEL ONLINE.

Immer wieder ist es das gleiche Spiel. Mit derartigen Provokationen starten die USA und deren verbündete Lakaien ihre Kriegszüge.
Nicht China ist hier der Provokateur. Nicht von China geht eine Bedrohung aus. Die USA sind es, die wiedereinmal den Weltfrieden bedrohen. Der Provokateur heißt eineindeutig U S A!
Dass sich Japan die Diàoyú-tái (chin.) oder Senkaku-shotō (jap.) im Verlaufe der Kriege mit China wiederrechtlich angeeignet hat, steht ausser Zweifel.

„Hinweise auf die Entdeckung sind schon in der Ming-Zeit (1368-1644) dokumentiert. 1372 berichteten chinesische Seeleute zum ersten Mal von ihnen. Spätestens seit 1534 wurden sie auf chinesischen Karten als Teil des Kaiserreichs dargestellt.“
(aus: „Ami gut, Chinese böse“ von Volker Bräutigam)

China ist jedoch gottseidank clever und stark genug, um sich nicht auf derartige, stupide Provokationen einzulassen. China wird seine Muskeln auf andere Weise spielen lassen. Somit ist die propagandistische Rhetorik und Angstmacherei des Westens schlicht Volksverhetzung. China verteitigt sich gegen einen aggressiven, kriegslüsternen, die Weltherrschaft nach amerikanischem Vorbild anstrebenden, US geführten Westen. Ein aggressives, bedrohliches Verhalten ist dabei von China nicht im Geringsten, wohl aber von den USA, zu erkennen.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist die Geschwindigkeit, mit der die USA -(pro forma überlies man der EU die Durchführung)- plötzlich versuchen ihre Frontlinien im nahen und mittleren Osten, gennant seien hier Iran und Syrien, aufzulösen. Plötzlich werden überraschend „Einigungen und Fortschritte“ erziehlt, Sanktionen aufgehoben, die Kriegsrhetorik verstummt. Braucht man etwa diese frei werdenden Kapazitäten um sein Engagement gegen China schneller verstärken zu können? In Zeiten einer bevorstehenden, nächsten, immer bedrohlicheren Finanzblasenkrise ist möglicherweise große Eile geboten.
Man braucht schließlich schnell einen neuen Schuldigen, denn der Islam taugt dafür nicht mehr, ein global böser, alles verschlingender Chinese ist da wohl ideal und dem medial verblödeten Durchschnittsbürger, dem noch dazu die chinesische Kultur fremd ist, einfach zu vermitteln.
Ein Schelm wer böses dabei denkt!

Markus

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Kein Ende und nichts gut in Mali | Das Blättchen

Kein Ende und nichts gut in Mali | Das Blättchen.

Danke Claus-Dieter König für diesen aufschlußreichen Bericht aus der Region Nordafrika, der wiedereinmal die imperialen Verflechtungen und räuberischen Intentionen westl. sogenannter Demokratischer Staaten aufzeigt.

(Claus-Dieter König ist Büroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Westafrika.)

Markus

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Zum Flüchtlingselend vor Lampedusa

Der Film war ursprünglich satirisch gemeint und man hätte schmunzeln können. Das Schmunzeln vergeht einem aber, wenn man sieht wieviel Wahrheitsgehalt in dem Filmchen steckt. Die EU bemüht sich nicht mal, diese Wahrheit zu vertuschen, nein, sie macht die Geschichte im Film erst wirklich wahr!!! Pfui teufel!!!

Markus

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Das Euro-Desaster (Kurzfassung)

Die Eurokrise ist mehr als eine bloße Staatsschuldenkrise. Es handelt sich um eine umfassende Strukturkrise der Gemeinschaftswährung. Die Politiker der Altparteien blenden diese Tatsache beharrlich aus. An der Währungsunion soll unverändert festgehalten werden – koste es, was es wolle. Dieser Kurzaufsatz zeigt die wahren Ursachen der Eurokrise auf und skizziert die enormen volkswirtschaftlichen Kosten, die das Währungsexperiment bisher verursacht hat und weiter verursachen wird, wenn kein Umdenken stattfindet. Sollten die Altparteien nach der Bundestagswahl mit ihren verfehlten Rettungsmanövern fortfahren, drohen nicht nur finanzielle, sondern auch massive politische Verwerfungen. Die Eurokrise hat das Zeug, die Fundamente, auf denen unser Gemeinwesen ruht, zu zerstören. Die Lage ist ernst: Demokratie, Rechtstaat, Frieden und wirtschaftliches Wohlergehen sind in Gefahr.

Die wahre Ursache der Krise
Seit drei Jahren erzählen Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble den Bürgern, dass die Eurokrise eine Staatsschuldenkrise sei und sich diese Krise mit strikten Sparauflagen bewältigen ließe. Der Euro selbst sei nicht das Problem, behauptet die Bundesregierung.
Doch das stimmt nicht. In Wahrheit gehen die Probleme viel tiefer. Die Staatsschulden sind nur ein Teilaspekt der Eurokrise. Die Eurokrise ist im Kern eine schwere Strukturkrise der Gemeinschaftswährung. Und die Ursache für diese Strukturkrise ist der Euro selbst!
Durch die Ausschaltung des Wechselkursrisikos kam es im Zuge der Euro-Einführung zu einem einheitlichen Zinsniveau in der ganzen Eurozone.  Dieses einheitliche Zinsniveau führte zu einer Fehlsteuerung der Kapitalströme im gemeinsamen Währungsgebiet.
Das deutsche Sparkapital floss aus seiner Heimat ab. Zielländer waren die Volkswirtschaften Südeuropas und Irlands. Dort kam es durch den Kapitalzustrom zu einem durch billige Kredite getriebenen Boom. Das allgemeine Lohn- und Preisniveau stieg binnen weniger Jahre dramatisch an. Die betroffenen Länder importierten immer mehr und exportierten immer weniger. Heute sind diese Volkswirtschaften als Ganzes (Privathaushalte, Staat, Banken, Unternehmen) überschuldet und nicht mehr konkurrenzfähig.

Deutschland Hauptleidtragender des Euro
In Deutschland führte der Kapitalabfluss dagegen dazu, dass die Investitionstätigkeit einbrach. Dadurch geriet Deutschland ab dem Jahr 2000 in eine schwere, lang anhaltende Wirtschaftskrise.
Der Euro kostete die deutsche Volkswirtschaft von 2000 bis 2005 jedes Jahr durchschnittlich etwa 1,0 bis 1,5 Prozent Wachstum. Deutschland galt als der kranke Mann Europas. 2005 überschritt die Arbeitslosigkeit die 5-Millionen-Marke.  Die Arbeitnehmer und kleinen Selbständigen mussten auf Einkommenszuwächse verzichten. Die Reallöhne gingen sogar zurück. Das wirkt bis heute nach. Heute wäre  das deutsche Bruttoinlandsprodukt deutlich höher und jeder Arbeitnehmer und kleine Selbständige würde real 15 bis 20 Prozent mehr Geld in der Tasche haben, wenn es den Euro nie gegeben hätte.
Das Mantra, Deutschland sei der Hauptprofiteur des Euro, ist eine groteske Verdrehung der Realität!
Profiteure der Euroeinführung waren allein die Manager und Kapitaleigner der Exportindustrie. Sie haben zum einen von den sinkenden Reallöhnen profitiert. Und zum anderen verschafft der Euro ihren Unternehmen eine hohe preisliche Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt, denn der Euro stellt für die leistungsstarke deutsche Wirtschaft  eine unterbewertete Währung dar. Für die Gesamtwirtschaft ist das aber nicht gut. Deutschland verkauft seine Waren zu billig, um damit seinen volkswirtschaftlichen Kapitalstock aufrechterhalten und fortentwickeln zu können. Stattdessen lebt die deutsche Volkswirtschaft von der Substanz. Bei der Infrastruktur tut sich mittlerweile eine Investitionslücke von 1 Billion Euro auf. Kaputte Straßen, gesperrte Brücken, baufällige Schulen, sanierungsbedürftige Abwassersysteme, fehlende Breitbandnetze, marode Kanäle – das sind die Kollateralschäden des Euro!

Gewaltige Haftungsrisiken
Aber stehen wir nicht besser da, als der Rest der EU? Es stimmt zwar, dass sich Deutschland wirtschaftlich seit 2007 besser schlägt, als die meisten anderen EU-Staaten, aber dafür ist nicht der Euro verantwortlich, sondern bezeichnenderweise das Nicht-Funktionieren der Gemeinschaftswährung. Seit 2007 trauen die Finanzmärkte den völlig überschuldeten Volkswirtschaften in der Peripherie der Eurozone nämlich nicht mehr über den Weg. Das deutsche Sparkapital  bleibt lieber zu Hause und steht deshalb wieder für Investitionen hierzulande zur Verfügung. Deutschland strömt sogar Kapital aus dem Ausland zu. Unser Land gilt als sicherer Hafen. Das hat zu einer kleinen Sonderkonjunktur in der Krise geführt, die vor allem vom Bausektor getragen wird, denn nun sind plötzlich die Kredite in Deutschland billig.
Anders dagegen in Südeuropa und Irland: Seit 2007 sind die Finanzmärkte nicht mehr bereit, dort den Konsum auf Pump zu ermöglichen. Dieser Konsum auf Pump ging aber trotzdem weiter. Die nationalen Notenbanken der Krisenstaaten haben mit Duldung der EZB  einfach Geld gedruckt und es den Geschäftsbanken ihres Landes gegeben, obwohl die Rückzahlung dieser Refinanzierungskredite mehr als zweifelhaft ist und die hinterlegten Sicherheiten oft nur noch Schrottwert besitzen. Den deutschen Steuerzahlern sind allein dadurch Haftungsrisken von über 500 Milliarden Euro entstanden. Dieser Riesenskandal ist unter dem Stichwort „TARGET2-Kredite“ bekannt geworden. Die deutschen Politiker haben dieses heiße Eisen bis heute nicht angefasst.
Neben den Haftungsrisiken aus den sogenannten TARGET2-Krediten kamen ab 2010 noch die Haftungsrisiken aus dem sogenannten Euro-Rettungsschirm hinzu. Doch mit all diesen Rettungsmaßnahmen hat man im Endeffekt nur Insolvenzverschleppung betrieben und ganz nebenbei  Banken, Hedgefonds und Großinvestoren aus deren Risikopositionen in den Krisenstaaten herausgehauen – alles auf Kosten der Steuerzahler.

Euro-Retter streben volle Schulden- und Transferunion an
Nun soll aber die große Lösung kommen. Am Euro soll nicht gerüttelt werden. Er ist für die Politiker „alternativlos“. Das Euro-Establishment hat sich deshalb 2012 zum Ziel gesetzt, nach der Bundestagswahl die vollständige Schulden- und Haftungsunion zu errichten und damit den alten Einheitszins wiederherzustellen. Denn dieser Schritt ist notwendig, wenn die Eurozone in der jetzigen Zusammensetzung weiter bestehen soll. Um das zu erreichen wollen die Euro-Retter eine gesamtschuldnerische Haftung für sämtliche Staatsschulden etablieren und die Haftungsrisiken für sämtliche faule Bankkredite vergemeinschaften.  Das heißt, dass der deutsche Steuerzahler die völlig zerrütteten Bankensysteme in Südeuropa sanieren soll.
Es geht um monströse Summen. Allein für die Rekapitalisierung der maroden Banken in der Eurozone dürften auf den deutsche Steuerzahler in den nächsten Jahren Belastungen im Umfang von 500 Milliarden bis 1 Billion Euro zurollen. Dazu wird man nach der Bundestagswahl sehr wahrscheinlich die Auszahlungssumme des ESM-Rettungsfonds ausweiten.
Die volle Schuldenunion ist allerdings nicht dazu geeignet, die Eurozone in ein stabiles Gleichgewicht zu bringen. Stattdessen würde nur der alte krankhafte Zustand wiederhergestellt, der bis zum Jahr 2007 herrschte. Die Strukturproblem der Krisenstaaten werden durch die „Rettungsmaßnahmen“ nicht behoben, sondern nur um den Preis massiver Wachstumsverluste in Deutschland sowie  Misswirtschaft und neuer Preis-Lohn-Blasen in Südeuropa für einige Zeit übertüncht.
Um die Eurozone in eine ein makroökonomisches Gleichgewicht zu bringen, werden die Euroretter über die volle Schuldenunion deshalb noch eine Transferunion spannen, die diese Ungleichgewichte austarieren soll. Deutschland wird dafür Jahr für Jahr etwa 100 Milliarden Euro ohne Gegenleistung zusätzlich an die Krisenstaaten abführen müssen.

Teilabwicklung der Währungsunion wirtschaftlich sinnvoll
Insgesamt bewegen sich die Kosten für ein Festhalten am Euro in seiner jetzigen Form in den nächsten 10 Jahren in der Größenordnung von 2350 Milliarden Euro!
In Zukunft wird also jeder Deutsche durchschnittlich ein ganzes Brutto-Monatseinkommen abtreten, nur damit der Euro erhalten bleibt, wenn es zu keinem Politikwechsel kommt. Nur der kleinere Teil dieser Summe wird freilich über direkte Steuern und Abgaben aufgebracht werden. Das meiste wird über Vermögensverluste durch Inflation und eine Verschlechterung des Angebots an öffentlichen Gütern (Infrastruktur, soziale und medizinische Leistungen, Bildung) realisiert werden.
Deutlich weniger belastend für Deutschland wäre die Alternative: eine Teilabwicklung der Währungsunion. Sie wäre mit etwa 1100 Milliarden Euro Kosten in den nächsten 10 Jahren auch kein Zuckerschlecken, aber für unser Land gerade noch verkraftbar. Deutschland könnte ein Ausscheiden der Krisenstaaten aus dem Euro erzwingen, wenn es sich der Bankensanierung in Südeuropa mit deutschem Steuerzahlergeld und Sparervermögen verweigert, und zugleich darauf hinwirkt, dass die bestehenden Finanzierungskanäle für die Krisenstaaten (Euro-Rettungsschirm, Staatsanleihenkäufe der EZB, TARGET2-Kredite) geschlossen werden. Das wäre erstens kein diplomatischer Affront, sondern nur die Rückkehr zu Recht und Gesetz, gemäß dem Maastrichtvertrag. Und zweitens würde der Ausstieg auch den meisten Menschen in diesen Ländern nutzen. Die Krisenstaaten würden mit ihrer neuen Währung abwerten und dadurch könnte die Wirtschaft in diesen Ländern endlich wieder Tritt fassen. Nur die Politiker, die Banken und teilweise der Beamtenapparat wären dort die Verlierer. Für die deutschen Politiker kommt diese Teilabwicklung der Eurozone allerdings nicht in Frage, denn das wäre ja eine schwere Freveltat gegen ihre Euro-Religion.

Euro-Rettung bedroht Demokratie und Frieden in Europa
Dabei wäre eine Teilabwicklung der Währungsunion ein Segen für unseren Kontinent: Eine Teilabwicklung würde auch die Gefahren für unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und den Frieden in Europa bannen, die von dem Gang in die Schulden- und Transferunion ausgehen. Schon jetzt ist der Frieden in Europa bedroht, weil der Euro die guten Beziehungen der Völker untereinander in Schuldner-Gläubiger-Verhältnisse überführt hat, was zu erheblichen Spannungen führt. Mit dem Gang in eine Transferunion würden diese Spannungen massiv zunehmen. Außerdem würde die Transferunion zwangsläufig mit einer politischen Zentralisierung einhergehen. Es droht der Gang in die Postdemokratie, in der ein vollkommen verselbständigter bürokratischer Apparat über 300 Millionen Europäer herrscht.

Die Langfassung des „Euro-Desasters“ hat 75 Seiten. Es handelt sich um eine auch für ökonomische Laien gut lesbare Gesamtanalyse der Euro-Krise.
Gratis-Download unter:
http://www.afd-hessen.org/wp-content/uploads/2013/09/Das-Euro-DesasterV2_2013-September.pdf

Danke  Matthias Elbers!

Markus

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USA stellen Syrien Ultimatum

……Der Stabschef im Weißen Haus, Denis McDonough, räumte unterdessen ein, dass die USA keine hundertprozentig sicheren Beweise für eine Verbindung des syrischen Regimes zur mutmaßlichen Giftgasattacke vom 21. August haben. In einem Interview des Senders CNN sagte McDonough am Sonntag, dass unabhängig von geheimdienstlichen Informationen der gesunde Menschenverstand sage, „dass das Regime das ausgeführt hat“.

Das ist das erste Mal, dass die US Regierung nun die Wahrheit sagt.
Somit steht fest, dass es bisher keine Beweise gibt, dass das Assad Regime Giftgas eingesetzt hat!!! Und was den gesunden Menschenverstand der US Administration anbelangt, so darf hier gründlich an diesem gezweifelt werden!!!

Markus

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Obama und Syrien | Das Blättchen

Obama und Syrien | Das Blättchen.

von Erhard Crome

….Ein erster Chemiewaffeneinsatz im syrischen Bürgerkrieg erfolgte am 19. März 2013 in der Nähe der hart umkämpften Stadt Aleppo. Sofort wurde unterstellt, die Regierungstruppen hätten diese geächteten Mittel eingesetzt. Russland jedoch, das einen großen Marinestützpunkt in Syrien unterhält und mit eigenen Kräften im Lande ist, hatte eineSonderoperationzur Probenentnahme unternommen. Das Ergebnis stellte Außenminister Sergej Lawrow am 10. Juli in Moskau der Presse vor: Sowohl die Geschosse als auch die darin enthaltene Substanz, das hochgiftige Nervengas Sarin, waren von einer mit derFreien Syrischen Armee(FSA) verbundenen militärischen Gruppierung in einem Gebiet hergestellt worden, das zur Zeit des Angriffs von der FSA kontrolliert wurde.
Die
irakische Regierung, die auch Jahre nach dem Krieg der USA immer noch gegen sunnitische Terroristen zu kämpfen hat, die Tag für Tag Anschläge gegen die überwiegend schiitische Zivilbevölkerung verüben, hat Ende Mai eine Giftmischer-Einheit des Terrornetzwerkes von Al-Kaida festnehmen lassen. In zwei Produktionsstätten bei Bagdad und in der Provinz haben sie Sarin und Senfgas hergestellt, das in die Nachbarländer und bis nach Europa und Nordamerika geschmuggelt und eingesetzt werden sollte. Die türkische Zeitung Vatan meldete am 31. Mai 2013, dass Mitglieder der zu Al-Kaida gehörenden syrischen Al-Nusra-Front in der Türkei verhaftet wurden, weil sie Giftgas-Anschläge geplant hatten. DieZeitung meinte, es sei ein Einsatz gegen US-Truppen im Süden der Türkei geplant gewesen. Dass es viel näher lag, dass sie das Gas in Syrien einsetzen wollten, schrieb sie nicht……..

mehr…….

Endlich wird hier mal die andere Seite beleuchtet. Wohltuend hebt sich dieser Artikel von Erhard Crome von der üblichen Propagandapresse ab!

Markus

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BILD will Krieg – Das Blättchen

BILD will Krieg Das Blättchen.

von Ulrich Gellermann

Als Ende Mai dieses Jahres türkische Zeitungen über den Fund von Giftgas in den Provinzen Adan und Mersia berichteten, konnte man in den deutschen Medien darüber nichts erfahren. Die türkische Polizei hatte bei Razzien gegen Anhänger der Al-Nusra Front – dem syrischen Zweig der Al-Quaida – zwei Kilo Sarin gefunden. Das ist genau jene Sorte von Giftgas, das in den letzten Tagen in den deutschen Medien eine Riesenrolle spielt. Auch die Erkenntnis, dass dieses Gift aus den Beständen des „befreiten“ Libyen stammen und dort eigentlich unter der Kontrolle der US-Armee lagern sollte, war den deutschen Medien keine Meldung wert. Wie viel libysch-amerikanisches Giftgas verschwunden ist und wo es jetzt lagert, dazu wollen sich auch die britischen und französischen Geheimdienste nicht äußern. Statt dessen versorgen sie ihre Regierungen zur Zeit mit der unbewiesenen Behauptung, die Assad-Truppen setzten Giftgas gegen die eigene Bevölkerung ein. Prompt haben englische und französische Regierungsvertreter – wie schon in Vorbereitung des mörderischen Libyenkrieges – Militäreinsätze gegen Syrien gefordert. Man will den Regime-Wechsel. Der Preis – noch mehr Tote, noch mehr Flüchtlinge – ist den westlichen Regierungen, wie schon in Libyen, völlig gleichgültig…….

mehr……

Dem wiedereinmal sehr guten Artikel von Herrn Gellermann schließe ich mich voll an.

Markus

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Syrien – Wie im Irak 29.08.2013

www.german-foreign-policy.com.

in Ergänzung zu meinem letzten Beitrag.

Es geht nur um die eigenen Interessen des Westens, in keinem Fall wirklich um die Menschen in Syrien. Diese müssen sich angesichts der Verlogenheit und Doppelmoral des sog. demokratischen Westen absolut verhöhnt vorkommen.

Markus

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NSA hörte Zentrale der Vereinte Nationen in New York ab – SPIEGEL ONLINE

NSA hörte Zentrale der Vereinte Nationen in New York ab – SPIEGEL ONLINE.

….und damit machen die USA genau das und noch viel schlimmeres, als Sie den ach so bösen Chinesen, Nord-Koreanern und Iranern immer wieder unablässig vorwerfen (und was diese so perfekt wie die USA wahrschenlich gar nicht könnten). Diese Enthüllungen des Helden Snowden zeigen ganz genau auf, wer hier zur Achse des Bösen gehört, um mit den Worten und im Jargon der USA zu sprechen. Das vormalige Land der Freiheit und der Demokratie hat mit diesen Enthüllungen nun bewiesen, dass der Wandel zum „State of Evil“ vollends vollzogen ist. Frühere noch demokratische Regierungen der USA wären aufgrund solcher Enthüllungen zum Abdanken gezwungen gewesen. Watergate ist ein Klacks gegen diesen Skandal. Doch, dass eben überhaupt nichts passiert, keine Konsequenzen folgen, zeigt einmal mehr, dass das Imperium zur vollkommenen Diktatur geworden ist. Mit kräftiger Unterstützung durch die von der Politik und der Wirtschaft gekauften Medien, wird der Bürger eingelullt von vermeintlichem Wohlstand und täglich höheren Dosen medialer Volksverblödung und dabei in sklavischer Arbeitsabhängikeit gehalten. Pfui Teufel!!!
All diese Vorgänge zeigen, dass jeder Widerstand gegen die Diktatur und das Vormachtstreben des Westens, allen voran der USA nicht nur berechtigt ist, sondern erste Bürgerpflicht ist. Bei jeder Anschuldigung, die der Westen, allen voran die USA, zukünftig gegen wen auch immer ausspricht, ist der Wahrheitsgehalt sehr genau zu reflektieren und zu prüfen. Ich fürchte nur, dass das in Zukunft nur noch die Wenigsten können werden. Die Masse des trägen und verblödeten Volkes wurde längst seiner Fähigkeit kritisch zu hinterfragen beraubt. Keine rosigen Zukunftaussichten für die nächste Generation…….

Markus

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Supergeheime Welt ohne jede Kontrolle

„Super-Gefährlich oder Ultra-Lächerlich?“

Nicht nur das Gebaren der Hochfinanz und der Führungselite einer sogenannten Supermacht sagen etwas über deren Zustand und wahrscheinliche Zukunft aus. Auch Wesen, Struktur, Aufbau, Aktivitäten und Erfolge ihrer Hilfsdienste sind wichtige Signalgeber, die dem Beobachter aufzeigen, wie komplex, krank oder gesund das gesamte System ist und wohin die Reise geht. Wie sagten doch unsere Urgrosseltern so treffend: „Wie’ Gescherre, so der Herre“. Eine der wohl wichtigsten dieser system- stützenden Serviceorganisationen war, ist und wird auch künftig sein: Seine Geheimdienste und Nachrichtenorganisationen. Ihr Arbeitsfeld ist ein Weites……..

mehr……..

Autor: Prof. Dr. Hans J. Bocker ©
Datum: Juni 2013

Markus

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Prof. Dr. Hans J. Bocker – Quo vadis, Geldsystem? Februar 2013

Prof. Dr. Hans J. Bocker – Quo vadis, Geldsystem?

13.02.2013 07:07 Uhr | Prof. Dr. Hans J. Bocker

In unserer modernen Welt wirtschaftlicher Scheinblüte mit Volksbeglückung auf Pump, Banker-Korruption, massiver Verfälschungen amtlicher Statistiken bis hin ins Groteske, Rettung längst bankrotter Banken, Stopfen von schwarzen Löchern kippender Konzerne und großer maroder Unternehmen – ja ganzer Länder, fällt es immer schwerer, Gelassenheit zu bewahren. Die rechtfertigenden Begründungen wie „too big to fail“ werden zunehmend dummdreister. Das Ganze geht natürlich zu Lasten der Steuerzahler oder nachfolgender Generationen. Vereinzelte Kritik schwacher Stimmen bleibt wirkungslos. Dies umso mehr, als eine weitgehend desinteressierte und im Brot- und Spiele-Dunstkreis eingelullte Bevölkerung erst dann aufzuwachen scheint, wenn die Gespenster der Verarmungs- und Verelendungsprozesse an der eigenen Tür anklopfen. Der Dauerregen gezielter Desinformationen und die täglichem Breitseiten großkalibriger Beruhigungspropaganda haben bis zu diesem Zeitpunkt ihre fatale Wirkung getan……..mehr…..

Dieser Artikel ist wiedereinmal ganz besonders Lesenswert. Danke Prof. Dr. Bocker.

Markus

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www.german-foreign-policy.com

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Demokratischer Interventionismus

07.08.2013
DAMASKUS/BERLIN
Schwere Vorwürfe gegen die Politik des Westens im Syrien-Krieg erhebt der Hamburger Juraprofessor Reinhard Merkel. Mit seiner Unterstützung für die syrischen Aufständischen habe der Westen „schwere Schuld auf sich geladen“ – nicht etwa, weil die Hilfen „zu zögerlich“ gewesen seien, sondern weil man „die Wandlung“ des zivilen Widerstands gegen das Assad-Regime „zu einem mörderischen Bürgerkrieg ermöglicht, gefördert, betrieben“ habe. Merkel kritisiert, dass hegemonialstrategische Motive dabei eine wichtige Rolle gespielt hätten; man habe zudem ignoriert, dass Syrien geradezu als „Musterfall“ für ein Land gelten könne, in dem es nicht die geringsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umsturz gebe. Im Resultat seien bis heute bereits mehr als 100.000 Opfer zu beklagen, die die „vermeintlich moralische Parteinahme mit dem Leben bezahlt“ hätten. Während Berlin weiterhin behauptet, man müsse das Assad-Regime aus Gründen der Humanität stürzen, verweigert es Kriegsflüchtlingen aus Syrien beharrlich Asyl. Schon Ende Juli waren Klagen von Hilfsorganisationen bekannt geworden, in der zuständigen deutschen Botschaft in Beirut könnten etwa Anträge auf Familiennachzug aus dem Kriegsgebiet kaum gestellt werden. Wegen der Berliner Verweigerungshaltung kommt es mittlerweile zu Verzweiflungstaten.
Ganz hervorragender Artikel. Danke den Recherchen von German- Foreign-Policy!
Markus
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  • Alle, die sich von einer immer größeren Sicherheitsmanie bedroht fühlen.
  • Alle, denen die Eine Weltherrschaft suspekt ist.
  • Alle, denen der Roman George Orwells, „1984“ Angst einflöst,

sollten junge IT Spezialisten unterstützen, die dafür sorgen wollen, dass genau wir unsere Bürgerfreiheit nicht zugunsten des Überwachungsstaates aufgeben müssen.

BlockPRISM.org | Indiegogo.

Markus

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Lebenslang für die Wahrheit

Während Edward Snowden nun offiziell Asyl in Russland gewährt wurde, sehen die nächsten Jahre für Bradley Manning düster aus. Der Wikileaks-Informant wurde von einem Militärgericht in den meisten der 21 Anklagepunkte für schuldig gesprochen. Lediglich für den Vorwurf der Unterstützung des Feindes wurde Manning freigesprochen. Obwohl ihm dadurch eine Todesstrafe erspart bleibt, ist dies alles andere als ein Grund zum Feiern. Denn obwohl Manning mit seinem „Vergehen“ keinem einzigen Menschen geschadet hat, wird er wahrscheinlich den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen müssen. Man geht von einer Strafe von 136 Jahren aus. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass Manning schon im Vorfeld der Verhandlung permanent in Einzelhaft gehalten und unter anderem auch gefoltert wurde.

Mehr unter: https://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2013/08/01/lebenslang-fur-die-wahrheit/

Ich wünschte mir maximale Verbreitung dieser Wahrheit, Danke Feroz!

Markus

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Künstliche Panik

Seit einigen Tagen herrscht eine weltweite Terrorwarnung. In mehreren Staaten kam es zu Gefängnisausbrüchen bei denen anscheinend zahlreiche Extremisten, Terroristen und Taliban- und Al-Qaida-Kämpfer fliehen konnten. Für die totalen Überwacher sind die jüngsten Ereignisse ein Heimspiel…….

…….Die Zeiten, in denen Zeitungen Osama bin Laden als „Freiheitskämpfer“ bezeichneten, liegen nicht lange zurück. Wer darauf hinwies, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet. Die jüngsten Ereignisse haben jedoch bewiesen, dass die Realität keine Verschwörung ist, sondern viel schlimmer………

mehr unter: https://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2013/08/04/kunstliche-panik/

Danke Feroz! Wiedereinmal ist Deinen Artikeln nichts hinzuzufügen.

Markus

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Taktische Atomwaffen: Moskau weist Nato-Kritik zurück

Taktische Atomwaffen: Moskau weist Nato-Kritik zurück.

Mit keinem Wort werden diese Wahrheiten in den angeblich freien Westmedien veröffentlicht. Schade, dass man um die Wahrheit zu erfahren und sich eine objektive Meinung bilden zu können, auf die russischen Medien zurückgreifen muss.

Markus

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China stoppt Bau gigantischer Uran-Anlage nach Bürgerprotesten – SPIEGEL ONLINE

China stoppt Bau gigantischer Uran-Anlage nach Bürgerprotesten – SPIEGEL ONLINE.

Hier sieht man mal wieder, wie ein positiver Vorgang von der Westpresse (hier Spiegel Online) mit negativ Touch versehen wird. Die Überschrift:“ …..Regime knickt vor Bürgerprotesten ein.“ So ein blödsinn!!!! Die Führung beugt sich in vorbildlicher Art und Weise dem demokratischen Grundsatz und damit dem Bürgerwillen!!! Das ist durchweg positiv und demokratisch!

China und deren legitime Führung befinden sich sehr wohl auf einem Weg hin zu mehr Bürgernähe und demokratischer Mitentscheidung durch das Volk! Wohingegen die Regime (oder besser Eliten) des Westens sich immer weiter vom Volk und Bürger entfernen und daran arbeiten immer mehr totalitäre Maßnahmen zu ergreifen und die Bürgerfreiheit einzuschränken! Dabei wird der Bürger ständig belogen und betrogen! Das ist die Wahrheit, die von der gesteuerten Westpresse verschwiegen wird.

Markus

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Telefonat mit Putin: Obama schaltet sich persönlich in Fall Snowden ein

Telefonat mit Putin: Obama schaltet sich persönlich in Fall Snowden ein. Insbesondere die Leserkommentare sind sehr lesenswert! Jetzt müsste man die Empörung und Entrüstung nur noch auf die Straße bringen um der Politik die Angst einzujagen, derer es offenbar benötigt, um endlich Veränderungen in Richtung Demokratie und Bürgerfreiheit herbeizuführen!

Nur eine kleine verbrecherische Elite steht vielen, vielen Menschen gegenüber. Da spielt es keine Rolle, wie Mächtig diese Eliten sind. Denn das Grundgesetz gibt uns alle Rechte zum Widerstand!

Grundgesetz, Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Frau Merkel und Ihre Entourage sind dabei, in engster Zusammenarbeit mit einem totalitären und verbrecherischen US Staat diese besagte demokratische Ordnung zu beseitigen! Eine Farce, dieses Unterfangen auch noch mit dem Friedensnobelpreis (Obama und EU) zu belohnen.

Menschen wacht auf!!!

Markus , und George lächelt!

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Kein Rechtsstaat | www.german-foreign-policy.com

Kein Rechtsstaat!

BERLIN/WASHINGTON
(Eigener Bericht) – Vor seinen Gesprächen in Washington verteidigt der deutsche Innenminister zum wiederholten Male die Spionage-Kooperation mit den Vereinigten Staaten. „Ohne die Hinweise der USA und die gute Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten hätten wir höchstwahrscheinlich Terroranschläge in Deutschland nicht verhindern können“, behauptet Hans-Peter Friedrich (CSU). Anders beurteilt der Historiker Josef Foschepoth, der die deutsch-amerikanische Geheimdienstkooperation untersucht hat, die Zusammenarbeit. „Wir haben nahezu symbiotische Zustände zwischen den Geheimdiensten“, erklärt Foschepoth. Dabei sei unter anderem das Grundrecht auf Unverletzlichkeit des Post- und Fernmeldegeheimnisses faktisch abgeschafft worden; es seien umfassende Veränderungen nötig, um in Deutschland „rechtsstaatliche Verhältnisse“ herzustellen. Foschepoth weist darauf hin, dass die bilateralen Geheimvereinbarungen zwischen der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten sogar die Verschleppung von Personen erlaubten, wenn diese „für den amerikanischen Geheimdienst von Interesse“ seien. Wie der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom berichtet, kam es in der Praxis auch nach der Übernahme der DDR durch die BRD noch zu CIA-Entführungen aus Deutschland in die USA.

Mehr dazu hier!!! weiterlesen……

Markus

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Finnland: Medienunternehmen macht PR für China – SPIEGEL ONLINE

Finnland: Medienunternehmen macht PR für China – SPIEGEL ONLINE.

Jawohl! Absolut begrüßenswert. Endlich werden auch im Westen Wege gefunden, um mit dem nur negativ Image und daher falschen Image von China aufzuräumen. Das Chinabild im Westen bedarf einer völligen, viel positiveren Neubewertung. Dabei geht es nicht darum, China nur schön zu reden. Natürlich gibt es, wie in jedem Land, auch in China viele ungelöste Probleme, doch sind dies genau die Gleichen wie in all den Demokratien des Westens. Dabei hat China gegenüber dem Westen einen entscheidenden moralischen Vorteil, China ist ehrlich, wohingegen die Demokratien des Westens, allen voran die USA den Menschen ins Gesicht lügen und das so geschickt, dass viele dieser Menschen die Doppelmoral und Lüge dahinter nicht erkennen. Wasser zu predigen und Wein zu trinken ist genauso schlimm wie eine vermeintlich nicht demokratische Herrschaftsform. Im Klartext: Von Demokratie zu sprechen und Demokratur zu praktizieren, ist verwerflicher, weil verlogener, als sich politisch zu einem nicht demokratischen Regieme zu bekennen und es ehrlich, aber konsequent zu praktizieren.

Markus

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Umfrage: Mehrheit der Amerikaner sehen Snowden nicht als Verräter – SPIEGEL ONLINE

Umfrage: Mehrheit der Amerikaner sehen Snowden nicht als Verräter – SPIEGEL ONLINE.

Besonders interessant und treffend sind einige der Leserbriefe zu vorstehendem Artikel, die ich hier zitieren möchte.

3. Was sagen die Gender-Experten nun?
EvilGenius heute, 16:59 Uhr

„54 Prozent der Männer sind der Meinung, die Regierung Obama sei mit den entsprechenden Maßnahmen zu weit gegangen, im Gegenzug aber nur 36 Prozent der Frauen. Diese finden mehrheitlich, nämlich zu 47 Prozent, dass die Regierung noch nicht weit genug gegangen sei – unter den Männern sagen das nur 34 Prozent.“ (zitat von Sysop) Das erlaubt zwei mögliche Schlussfolgerungen: a) Frauen lassen sich bereitwilliger unterdrücken als Männer b) Frauen sind naiver als Männer und merken nicht, dass sie unterdrückt werden.

1. mein Brief an Guido Westerwelle
agrosse heute, 16:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Westerwelle,Snowden hat einen Skandal aufgedeckt, indem er gezeigt hat, dass die digitalisierte Welt dazu führt, dass wir gläsern werden und Privatheit tendenziell nur noch existiert, wo wir nicht mehr miteinander kommunizieren. Denn wir befinden uns ja mit den technischen Möglichkeiten der Erfassung und Verwertung unserer Kommunikation erst am Anfang. Aber er hat – vermutlich ungeahnt – einen zweiten niederschmetternden Skandal aufgedeckt, der den ersten noch übersteigt: *Das großartige Konzept der bürgerlichen Rechte und Grundfreiheiten, der Menschenrechte und deren universelle Geltung erweist sich als bloße Kosmetik*, wenn es darum geht, diese Rechte gegen den big brother durchzusetzen, der die wirtschaftliche Macht hat. Europa, das sich anderen gegenüber gerne als Bollwerk der Humanität und der Menschenrechte gibt, kneift bei der erstbesten Gelegenheit, bei der es um nicht mehr geht als um *Schutz vor Verfolgung für einen, der einen gigantischen kriminellen Bruch von Grundregeln der Zivilgesellschaft und der Menschenwürde offengelegt hat*. Zur Erinnerung: Nach unserer Rechtsprechung des BVerfG ist die Privatheit, ist das *Recht auf informationelle Selbstbestimmung *Teil der *Menschenwürde* und fällt unter den Schutz von Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG, also der Fundamentalnormen unserer Verfassung und der universellen Menschenrechte. Und einen, der das aufgedeckt hat, der den Friedensnobelpreis, den Karlspreis und jeden Preis für Mut und Zivilcourrage verdienen würde, lassen wir im Regen stehen und lassen uns von „Staatsmänner“ mit eher zweifelhaftem Verhältnis zu Freiheitsrechten und Bürgerfreiheiten vorführen wie die jämmerlichsten Feiglinge, weil big brother es so will. Hören Sie doch auf, Frau Merkel und Co., Anne Frank und Widerständler gegen den Faschismus mit heuchlerischen Sonntagsreden zu feiern, wenn wir nicht den Mut haben, dem Widerständler Snowden Asyl oder Aufenthaltsrecht oder wenigstens ein Zeugenschutzprogramm für einen Prozeß vor einem internationalen Gerichtshof zu bieten, vor dem der kriminelle Versuch der Abschaffung der Menschenwürde anzuklagen wäre! und hier die Antwort: Herr Dr. Westerwelle hat deutlich gemacht: „In Rechtsstaaten sind solche Fragen richtigerweise Angelegenheiten der unabhängigen Justiz. Nach einer Prüfung durch die zuständigen Ministerien müssen wir feststellen, dass die Voraussetzung für eine Aufnahme von Herrn Snowden in Deutschland nicht vorliegen. Zum einen befindet er sich in Russland. Dort ist ihm nach unseren Informationen ein Bleiberecht angeboten worden. Zum anderen sind die USA ein Rechtsstaat mit unabhängiger Justiz.“Gern übersenden wir Ihnen zu Ihrer weiteren Information den Link zu dem Interview, das Dr. Westerwelle der „Bild am Sonntag“ vom 7.Juli gegeben hat. Wir hoffen, das Doku findet Ihr Interesse. Mit freundlichen Grüßen Kai P. Feigenbutz Leiter des Abgeordnetenbüros Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Guido Westerwelle MdB Diese Antwort zeigt mal wieder wie realitätsfremd unsere Regierung ist. „USA ein Rechtsstaat mit unabhängiger Justiz“ , da mußte ich laut lachen, Guantanamo läßt grüßen!
Markus ;-),  und George lächelt!
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So fügen sich die Puzzleteile!

So fügt sich ein Steinchen an das Nächste und es sollte doch längst auch dem dümmsten Mitbürger klar werden, dass die Politik eben nicht dem Menschen, dem Bürger dient, sondern einzig dem Kapital! Unverständlich, dass sich die Masse der Bevölkerung immer wieder verarschen lässt. Gerade Frau Merkel verarscht Ihre Untertanen gerade wieder am Besten!!!

Nicht die Politik regiert und schafft Gesetze, die Wirtschaft und deren Eliten sind die eigentlichen Bestimmer. Wer das noch nicht bemerkt hat sollte sich diesen Beitrag zu Gemüte führen. Gottseidank gibt es „Whistle Blower“, oder Verräter, die aus welchen Gründen auch immer ihr Gewissen erleichtern, zum Wohle der Menschen und Bürger!!! Diese Verräter und Whistle Blower sollten die höchsten Orden und Auszeichnungen bekommen und eine lebenslange Rente!!! Denn diese Menschen sind die eigentlichen Helden unserer Gesellschaft. Die Gesellschaft sollte dafür sorgen, dass solche Leute nicht verfolgt und mit Strafe bedroht werden!!!

 

Markus

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Kommentar: Europa muss auf die NSA-Überwachungsaffäre reagieren – SPIEGEL ONLINE

Kommentar: Europa muss auf die NSA-Überwachungsaffäre reagieren – SPIEGEL ONLINE.

Es hat sehr lange gedauert bis man in den von den USA ferngesteuerten Medien Deutschlands aufgewacht ist. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur eine Art Pseudo – Empörung ist, sondern zu weiterem Erwachen und Widerstand in der deutschen Gesellschaft führt. Weiter bleibt zu hoffen, dass nun endlich auch die Führungseliten in Politik und Wirtschaft aufwachen, inklusive der sogenanten „Think Tanks“.

Zitat aus dem SPON Artikel:

„Der NSA geht es um „Information Superiority“, der Vorherrschaft über die Informationen. Dem Rechtsstaat muss es jetzt um „Information Sovereignty“ gehen, der Wiedererlangung seiner Souveränität und des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung. Die Enthüllungen von Edward Snowden sind dazu ein erster Schritt, sie liegen im öffentlichen Interesse. Snowden hat in seinem Video einen Satz gesagt, es ist eine der zentralen Begründungen, warum er zum Whistleblower wurde: „Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird.“

Zitat Ende.

Diese „Information Superiority“, die Informationsüberlegenheit, die die USA anstreben führt geradezu in den Orwellschen Überwachungsstaat und ist totalitärer als jede Diktatur je sein könnte. Denn der große und eigentlich wahre Unterschied zwischen der Demokratie und der Diktatur ist nur der, dass eine Diktatur wenigstens ehrlich ist und dem Bürger nicht etwas vorgaukelt, was es ohnehin nicht gibt. -Noch nicht!

Markus

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NSA überwacht 500 Millionen Verbindungen in Deutschland – SPIEGEL ONLINE

NSA überwacht 500 Millionen Verbindungen in Deutschland – SPIEGEL ONLINE.

Damit ist die Mähr von der ach so großen transatlantischen Freundschaft mit den USA doch entgültig als Märchen entlarft. Diese Freundschaft besteht nur einseitig in den verblödeten Hirnen einiger deutscher Eliten. In Wahrheit betrachten die USA Deutschland als willfährigen Vasallen Ihres Imperiums. Unsere deutschen Eliten tun dann auch alles um dem Imperium speichelleckend in den Arsch zu kriechen! Pfui teufel!

Nur George und Ich lachen uns tod….

Markus

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Kommentar zu Tempora: Ein Skandal von historischem Ausmaß – SPIEGEL ONLINE

Kommentar zu Tempora: Ein Skandal von historischem Ausmaß – SPIEGEL ONLINE.

……werden die Michels dieser Welt denn nun endlich aufwachen? Was bedarf es noch, damit das Volk sich seine Freiheit zurück holt? Nur George Orwell und Ich lächeln………

Markus

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Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer : OBAMA IN BERLIN

OBAMA IN BERLIN
Schwarz zu sein ist kein Verdienst

Autor: U. Gellermann
Datum: 15. Juni 2013

Schwarz? Farbig? Das ist man von Geburt. Es ist kein Verdienst schwarz zu sein. Aber eine wohlmeinende Öffentlichkeit hat aus der Hautfarbe des aktuellen amerikanischen Präsidenten einen Fortschritt destilliert, der sich scheinbar in den dämlichen Reaktionen eines besonders zurückgebliebenen Teils der USA zu bestätigen schien: Eigentlich sei „Hussein“ Barack Obama ein heimlicher Islami, wahrscheinlich außerdem auch ein unheimlicher Sozialist. Ein deutsches Medien-Konglomerat ausgesuchter Dummheit hat aus der amerikanischen Blödheit einen Heiligenschein aus purer, vorgeblich neuer US-Demokratie gewoben. Und dann auch noch die Präsidenten-Gattin Michelle. Ring my bell! Und die reizenden Kinderchen. Und der entzückende Hund. Eine farbige Königsfamilie, fast so schön wie die Kennedys………

……mehr OBAMA IN BERLIN.

Markus

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Die Irak – Lüge als Neuauflage um eine Syrienintervention zu ermöglichen?

Syrien: USA bestätigen erstmals Chemiewaffen-Einsatz – SPIEGEL ONLINE.

…und wieder spricht man von „Beweisen“ die aber komischeweise nirgends belegt sind. Man sagt einfach es gibt „Beweise“, aber diese „Beweise“ werden nicht dokumentiert, oder genannt! Es sind nichts als Behauptungen, die gleichen Behauptungen, die die Welt an der Nase herumführten, als es darum ging, einen Irak – Krieg vom Zaune zu brechen!

Als die größten Lügner haben sich die USA profiliert und das nicht das erste Mal in Ihrer stets kriegerischen Geschichte! Normalerweise gilt:“ Wer einmal, lügt dem glaubt man nicht !“ Wann werden die echten Demokraten aufstehen und für die Verhinderung derartiger Aggressionskriege eintreten? Gegen Aggressionskriege, die noch nie etwas positives für die Menschheit gebracht haben, allenfalls nutzten Sie den USA, deren Großkonzernen und Rüstungsindustrien. Allerdings, schaut man auf die US – Wirtschaft und Staatsverschuldung heute, dann nutzen diese Kriege noch nicht mal den US-amerikanischen Bürgern, sondern einzig einer kleinen gierigen und verkommenen Machtelite.

Gegen einen neuen Aggressionskrieg gegen den souveränen Staat Syrien!!!

Markus

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„Guardian“ enthüllt Ex-Geheimdienst-Mitarbeiter als Prism-Quelle – SPIEGEL ONLINE

„Guardian“ enthüllt Ex-Geheimdienst-Mitarbeiter als Prism-Quelle – SPIEGEL ONLINE.

Alles Quatsch…..sowas gibts nur in Diktaturen wie China oder Iran.  …..Na Michel schläfst Du noch? Dann schlaf schön weiter……..

Nur George lächelt………..

Markus

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So macht man aus einer vermeintlichen Demokratie eine Demokratur…….

Der Artikel 8 des Grundgesetzes wurde zum 01.06.2013 ergänzt und damit zum negativen für die freiheitliche, demokratische Grundordnung geändert. Scheinbar bereiten sich Deutschlands Machteliten auf den deutschen Frühling vor und sie scheinen Angst vor dem Deutschen Frühling zu haben……

Grundgesetz Artikel 8:

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

(3) (Zusatz ab 1.6.2013): Sollten die Deutschen sich versammeln und lässt sich dies nicht durch ein Gesetz verhindern, wird die Versammlung unverzüglich durch die Polizei abgebrochen. Sämtliche Teilnehmer werden erkennungsdienstlich behandelt.

….und das ist defacto die Abchaffung des Artikel 8 (1) GG!

Ein Schelm wer Böses dabei denkt…..nur George, den Bilderbergern und mir….ist die Tragweite voll bewußt. Nun, nur die dümmsten Kälber wählen sich Ihre Metzger selbst……schlaf Michel, schlaf……..bis zum bösen Erwachen. (Noch habt Ihr es in der Hand, dass eine Änderung des Art. 8 GG nicht wirklichkeit wird.) 😉

Gute Nacht! Markus

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Emran Feroz’s Blog: “Yes, we scan!”

Autor: Emran Feroz
Datum: 07.Juni 2013

….
Die Tatsache, dass wir – jeder Einzelne von uns – permanent überwacht werden, wurde einst schnell ins Reich der Verschwörungstheorien verjagt. Mittlerweile ist dies aber Realität. Die Hauptschuld daran tragen die Vereinigten Staaten, die zum totalen Sicherheits- und Überwachungsstaat mutiert sind. Daraus wird auch kein Hehl gemacht. Stattdessen wird das Vorgehen verteidigt….mehr……

Nur George lächelt…….

Markus

 

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Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer : EIN BISSCHEN KRIEG MUSS SEIN

…..dieser feinen Ironie und dem schwarzen Sarkasmus ist nichts mehr hinzuzufügen. Zum Schmunzeln, wäre es nicht so grotesk traurig! Wer wird diesen Unfug wohl je wieder „zurückdrehen“?

mehr…….

Markus

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Im Zweifel zuschlagen !

Augstein-Kolumne: Im Zweifel zuschlagen – SPIEGEL ONLINE.

Grundgesetz, Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

….dem ist nichts hinzuzufügen!

Wenn eine Bundesregierung Ihre vom Volke gegeben Legitimation missbraucht, diese Legitimation der Machtausübung gegen das eigene Volk einsetzt, so beseitigt sie die vom GG festgeschriebene demokratische Grundordnung! Dann ist jeder Deutsche zum Widerstand nicht nur berechtigt, sondern dazu aufgerufen!

Markus

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Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer : SANIERUNGSFALL EUROPA

Autor: U. Gellermann
vom: 31.05.2013

Europa: Wie weltläufig das klingt: Viele Nationen, gebündelt in einem Verein, in mutiger Konkurrenz mit Mächten wie den USA und China. Klingt gut, taugt aber nix. Zum Beispiel Günther Oettinger, der ist Kommissar in Europa. Und die EU-Kommissare, die sind so etwas Ähnliches wie die Regierungen in den Mitgliedsländern. Oettinger hat diesem Europa, in dem er doch eine Art Minister ist, jüngst den Marsch geblasen: Die können nix, die in Europa hat er mal sagen wollen. Zum Beispiel die Franzosen, die seien „null vorbereitet, auf das, was notwendig ist“. Die müssten schon länger arbeite und fleißiger auch. Und Deutschland, ja wenn die Deutschen sich immer nur „mit Betreuungsgeld, Frauenquote und Mindestlohn“ beschäftigen würden, dann sei das Ende der Fahnenstange schnell erreicht: „Stärker wird Deutschland nicht mehr.“ Oettinger ist in der EU so was wie der Peter Altmaier im Bundeskabinett. Wenn Altmaier derart vorpreschen würden, würde die Kanzlerin ihn schnell nach Hause schicken. Was Oettinger in seiner Rede vor der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Handelskammer in Brüssel bündelt sind nicht die europäischen Nationen. Es ist das gesammelte Unbehagen eines konservativen Wirtschaftslobbyisten. Nach Haus geht der Oettinger noch lange nicht….

mehr…..

Markus

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Frieden existentiell | Das Blättchen

von Erhard Crome

….Drewermanns erste Aussage war: „Krieg umklammert unsere Gesellschaft, wie ein Krake.“ Und er fügte hinzu, der Tucholsky-Satz: „Soldaten sind Mörder“ ist und bleibt richtig. Denn Krieg ist die organisierte Totalisierung, die eiskalt kalkulierte Ermordung unzähliger Menschen. Es ist ein archaisches, uraltes Handeln, das heute mit modernsten Mitteln ausgeführt wird. Wenn Herr de Maizière glaubt, er habe die Debatte um die Drohnen bereits hinter sich, dann irrt er; er hat sie noch vor sich. Und wir dürfen ihm das nicht durchgehen lassen. Es ist ein unglaublicher Vorgang, dass Deutschland heute einer der größten Waffenexporteure ist. Von der Kaiserzeit bis heute hat es kein Rüstungsgeschäft gegeben, das ohne Korruption, Lüge und Geheimhaltung abgegangen ist. Die Geheimniskrämerei um die Lieferung deutscher Panzer, die Saudi-Arabien haben will, um die eigene Bevölkerung umzubringen, ist deshalb kein Sonderfall, sondern die Regel. Dem ist nur zu entrinnen, wenn die Waffenexporte eingestellt werden……

……Das internationale Recht wird flagrant gebeugt, hob Drewermann weiter hervor. Die US-Armee macht weltweit was sie will. Und gibt das dann als einen Rechtsanspruch aus, auch gegenüber der UNO, und gibt es als Auftrag an die Mainstream-Medien. Deutsche Soldaten hatten noch nie etwas verloren in Afghanistan, auch amerikanische nicht und französische nicht, die NATO nicht. Die bekämpfen in Afghanistan nicht den Terror. Und die Taliban, gegen die da vorgegangen wird, waren bis 2001 im Juli die Verbündeten der USA. Sie hörten es auf zu sein, als in den Verhandlungen im Sommer 2001 den Amerikanern verweigert wurde, zwei Pipelines vom Kaspischen Meer hinüber zu legen zum Persischen Golf. Dann hatte der US-Vizepräsident Dick Cheney seinen Angriffsplan fertig in der Tasche. Und 9/11 war der Vorwand, gegen Afghanistan vorzugehen. Die Praxis des Krieges ist das Morden von Menschen, nicht das Retten von Menschen. Krieg ist niemals ein Instrument, menschliche Zielsetzungen durchzusetzen. Die einzige Art, zwischen den Menschen Frieden zu bewahren oder wieder zu ermöglichen, ist miteinander zu reden und die absurde Logik der Gewalt mit Waffen hintenan zu stellen…..                                                                                                                          ……….mehr

Markus

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Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer : SUPERMACHT ISRAEL

SUPERMACHT ISRAEL

Eher verstrahlt als erleuchtet

Autor: U. Gellermann
Datum: 13. Mai 2013

Ein früher Morgen in Moskau: Israelische Kampfjets des Modells F-151 Ra´am donnern über den Roten Platz, erste Raketen schlagen in die Kreml-Gebäude ein. Zeitgleich tauchen ehemals deutsche, jetzt israelische, U-Boote in der Newa-Bucht vor Sankt Petersburg auf. Ihre Raketen tragen Atomsprengköpfe: Noch könnten die Russen klein beigeben und ihre geplanten Waffenlieferungen nach Syrien stoppen. Der Countdown läuft. – Ist dieses Horror-Szenario die Ausgeburt eines verrückten Gehirns? Oder ist es eher die Machtfantasie einer durchgeknallten Regierung Netanjahu? Sicher ist: Der großmächtige Staat Israel hat jüngst die russische Regierung vor der Lieferung von Luftabwehrraketen an Syrien gewarnt. Russland wurde drohend aufgefordert, die Lieferung eines Waffensystems zu stoppen, das zwar weder gegen die Rebellen noch gegen Israel eingesetzt werden könnte. Aber es würde den syrischen Luftraum vor dem Eindringen feindlicher Jäger, Bomber und Raketen schützen.…..……mehr

Markus

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Im Keim ersticken (II) 02.05.2013 – www.german-foreign-policy.com

www.german-foreign-policy.com.

BERLIN/KIEL (Eigener Bericht) – Ein an der Universität Kiel neu entwickeltes Konzept für die Aufstandsbekämpfung der Bundeswehr fordert die Intensivierung der Auslandsspionage und eine stärkere staatliche Nutzung von Nichtregierungsorganisationen bei Militärinterventionen. Die im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums angefertigte Counterinsurgency-Studie plädiert unter anderem für die straffe Zentralisierung der Kommandobefugnisse und eine drastische Vergrößerung des Spionageapparats. Auch Nichtregierungsorganisationen (Non Governmental Organizations, NGOs) sollen weit stärker als bisher in den Kampf gegen Widerstandsbewegungen eingebunden werden. Ihnen wird die Fähigkeit zugeschrieben, durch humanitäre Hilfsleistungen zur „Stabilisierung fragiler Staaten“ und damit „indirekt“ zur Niederschlagung von Aufständen beizutragen.

….konkrete Planspiele zur Vorbereitung auf die große Krise, die uns allen erst noch bevorsteht……

Markus

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Im Keim ersticken (I) 01.05.2013 – www.german-foreign-policy.com

www.german-foreign-policy.com.

BERLIN/KIEL (Eigener Bericht) – Wissenschaftler der Universität Kiel haben ein Konzept zur Aufstandsbekämpfung in den Ländern des globalen Südens entwickelt. Die im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums verfasste Studie wurde unlängst bei einer Veranstaltung des Berliner Think-Tanks „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP) präsentiert. Die Arbeit bezieht sich explizit auf den vom Heereskommando der Bundeswehr herausgegebenen „Leitfaden Aufstandsbewältigung“ und fordert, gegen westliche Interessen gerichtete Widerstandsbewegungen möglichst „im Keim zu ersticken“. Als eines der „wirksamsten Instrumente“ zur Erreichung dieses Ziels bezeichnet der Autor die „Enthauptung“ aufständischer Gruppen durch „Ausschaltung von bedeutenden Führern“. Wesentliche Erkenntnisse der Studie resultieren aus sogenannten Feldforschungen in Afghanistan.

….Nun ist nur noch die Frage, wie man „…den Widerstand gegen westliche Interessen…“ definiert….
Markus

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Hohe Staatsschulden und Enteignung à la Zypern: Folgen der teuren Euro-Rettung: Droht auch Deutschlands Sparern eine Zwangsabgabe? – Teure Bankenrettung – FOCUS Online – Nachrichten

Hohe Staatsschulden und Enteignung à la Zypern: Folgen der teuren Euro-Rettung: Droht auch Deutschlands Sparern eine Zwangsabgabe? – Teure Bankenrettung – FOCUS Online – Nachrichten.

Da sollten nicht nur die vermögenden Bürger hellhörig werden, sondern selbst der Kleinsparer sollte hier die Ohren spitzen. Es wird an alle Vermögen gehen und der Staat wird seinem Bürger nur so viel belassen, wie es zur Abwendung einer Revolution von Unten erforderlich ist. Noch vor 20. Jahren hätte man derartige Pläne in das Reich des Kommunismus verbannt. Doch es geht hier schon längst nicht mehr um Kommunismus oder Kapitalismus, sondern schlicht um die totale Gefügigmachung des Bürgers, die Versklavung des Bürgers auf ganz subtile und zu gleich subversive Art und Weise. Somit geht es ganz eindeutig in die Richtung des Orwellschen Überwachungsstaates, bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung eines Minimums an Wohlstand. Solange der Bürger in seiner Mehrheit nicht dagegen aufbegehrt, wird das Orwellsche System Wirklichkeit werden. Dann allerdings wird dem Bürger bereits auch die Möglichkeit genommen worden sein, aufzubegehren. Die Weltregierung, kommt! Nur George lächelt!!!

Markus

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Obama unterzeichnet Monsanto-Schutzgesetz: SüdtirolNews – News aus Südtirol.

Washington – Der US-amerikanische Präsident Barack Obama hat das Monsanto-Schutzgesetz (Monsanto Protection Act) unterzeichnet. Es sieht vor, dass Monsanto auch gegen den Willen der obersten Gerichtshöfe der einzelnen amerikanischen Bundesstaaten genmanipuliertes Saatgut anpflanzen darf. Damit ist den widerspenstigen Staaten die Möglichkeit genommen worden, Firmen wie Monsanto gerichtlich zu stoppen und zu verhindern, dass sie zu einem Experimentierfeld für genmanipulierte Experimente werden……..

Nur George lächelt…..

Markus

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Einreisekontrolle in Israel: Grenzbeamte dürfen E-Mails lesen – SPIEGEL ONLINE.

Na das ist doch die pure Freiheit……….und Demokratie………George Orwell lächelt. Wird bestimmt auch bald in der EU eingeführt. 😉 Erst wenn jedem Bürger Böses unterstellt ist und jeder Bürger der totalen Selbstaufgabe und Überwachung unterliegt, werden Sie aufhören uns einreden zu wollen, wie gefährlich diese Welt ist und dass ausgerechnet der Staat uns davor beschützen muss und kann. Die Frage wird sein wann der Widerstand dagegen auferstehen wird………und ob es dann nicht schon zu spät ist.

Markus

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Sascha Lobo über DSL-Flatrates: Die Telekom erdrosselt das Internet – SPIEGEL ONLINE.

….und weiter geht es auf dem Weg zu Orwells Überwachungsstaat. Die Internetzensur mittels Bezahlinternet durch die Hintertür….Der der zahlt ist der „freie Bürger“ der, der nicht zahlt oder nicht zahlen kann, ist der Sklave des Systems…….aber wie sagt ein Sprichwort:“ Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selbst !“ So bleibt nur die Hoffnung, dass der deutsche Michel endlich aufwacht…aber auch hier gilt, die Hoffnung stirbt zuletzt!

Markus

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Boston-Bagdad-und-die-westliche-Berichterstattung

aus Emran Feroz’s Blog

„……..Stattdessen äußerte sich US-Präsident Obama am frühen Abend (Ortszeit) zu den Vorfällen. Einfach ausgedrückt, gab er „das Übliche“ von sich. Auch wenn Obama nicht direkt von Terroranschlägen sprach, so schwor er ein weiteres Mal Vergeltung und meinte, die Täter zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Auch der Präsident trauert. So wie er nach dem Sandy-Hook-Massaker getrauert hat und vor laufenden Kameras seine Tränen unterdrückte. Zum gleichen Zeitpunkt töten die Drohnen des charismatischen Friedensnobelpreisträgers weiterhin Frauen und Kinder in Pakistan, Afghanistan und im Jemen. Diese Politik des Mordens wird von den Medien meistens nur am Rande erwähnt. Genau aus diesem Grund ist die Trauer Obamas nach solch tragischen Vorfällen immer wieder aufs Neue pervers und bizarr. Der US-Präsident beweist mit dieser Art von Trauer lediglich, dass er mit zweierlei Maß misst………“

Markus

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Augstein-Kolumne: Afghanistan-Krieg ist sinnlos und nicht zu gewinnen – SPIEGEL ONLINE.

Ich bin nicht unbedingt immer ein Freund von Augsteins Kolumnen, aber diese hier ist absolut spitze und triff des Kerns Wahrheit auf den Punkt!!! Es muß endlich schluß sein mit dem legalen, staatlich geförderten Abschlachten von Menschen!!! Ganz egal ob Freund oder Feind. „Wer im Feind den Menschen ignoriert, ist des Menschen Feind. Wer für den Frieden kämpft, nicht aber für des Feindes Frieden, der ist des Friedens Feind.“

Markus

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Kim Jong Un versetzt Raketen in Alarmbereitschaft – SPIEGEL ONLINE

Kim Jong Un versetzt Raketen in Alarmbereitschaft – SPIEGEL ONLINE.

Ist das die eine große Krise auf die die Bilderberger hinarbeiten, um die Welt endlich unter die Knute der USA zu zwingen, um die Welt dem Kapital zu unterwerfen?

Halten wir fest, dass die ersten Provokationen eben nicht von Nord-Korea ausgingen, sondern Nord-Korea immer nur auf Provokationen der USA, der UN und Süd-Korea reagiert hat. Atomwaffen zu testen stellt keine Provokation dar, denn dies würde voraussetzen, dass die Welt schon viel früher ständig von den USA provoziert wurde, dort fanden nämlich die weitaus meisten Atomwaffentests statt, inclusive dem Test des völlig unnötigen Atombombenabwurfs über Nagasaki und Hiroshima. Der gleichgeschaltete Westmedienmainstream sprach und spricht aber nie über diese Provokationen und forderte auch keine UN Sanktionen gegen die USA, also sind Atomwaffentests auch keine Provokationen, oder ? 😉

Im kontrollierten und gekauften Medienmainstream der sogenannten Demokratien ist nur eines klar, die guten Menschenrechtsverletzer USA und die bösen Menschenrechtsverletzer Nord-Korea. Der des Denkens mächtige, einigermaßen alphabetisierte Bürger sollte doch hier endlich anfangen kritisch zu hinterfragen. Das gilt insbesondere für unsere intellektuellen Friedens- und Menschrechtler…….aber leider auch hier Schweigen, oder eine unterwürfige pro USA Haltung. Doppelmoral nennt man das!

Ein weiterer Krieg muß um jeden Preis verhindert werden, alle Friedensaktivisten sollten gerade zu Ostern darüber nachdenken und die richtigen Schlüsse ziehen, um glaubhaft zu bleiben.

Mir fällt dazu nur ein:

Wer im Feind den Menschen ignoriert, ist des Menschen Feind.
Wer für den Frieden kämpft, nicht aber für des Feindes Frieden,
der ist des Friedens Feind.
Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.
Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.

Frohe Ostern!

Markus

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Nordkorea kappt letzten heißen Draht nach Südkorea – SPIEGEL ONLINE

Nordkorea kappt letzten heißen Draht nach Südkorea – SPIEGEL ONLINE.

Eine äußerst gefährliche und besorgniserregende Entwicklung! Jedoch frage ich mich, wer hier wen tatsächlich andauernd Provoziert? Nicht Nord-Korea oder China halten zusammen Manöver vor der amerikanischen Küste ab, oder an den Grenzen zu Europa, sondern die USA, Süd-Korea und deren Verbündete provozieren sowohl China, als auch Nord-Korea ständig mit Militärmanövern an deren Landesgrenzen. Soll hier nun, nachdem der ganze nahe Osten durch die US-Amerikanische Politik in Flammen gesetzt wurde auch noch Asien ins Chaos gestürtzt werden? Ja, vermutlich ist das das Ansinnen des Westens, insbesondere der USA. Ganz nach dem Motto, wenn ich schon nicht die Welt beherrschen kann, dann soll sie wenigstens mit mir untergehen. Der Aggressor ist wieder einmal mehr die USA und der Westen. Dabei ist die Strategie immer die Selbe. Ich provoziere und treibe den Anderen solange in die Enge, bis er eine Reaktion zeigt. Je nach dem wie dessen Reaktion ausfällt habe ich dann einen wunderbaren Kriegsgrund. Ich habe mir „den Bösen“ geschaffen, auf den ich dann bedingungslos einschlagen kann. Der vom US Kapital gekaufte Medienmainstream sorgt dann dafür, dass die eigenen Völker auch brav mitspielen. Pfui Teufel!

Markus

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Spur des Hackerangriffs in Südkorea führt nach China – SPIEGEL ONLINE

Spur des Hackerangriffs in Südkorea führt nach China – SPIEGEL ONLINE.

Schon komisch, da warnt der US Präsident vor den bösen Chinesen, die ständig die Welt mit Hackerattacken, ja so gar einem Hackerkrieg (Cyberwar) überziehen und just ein paar Tage später wird Südkorea onlinemäßig kurzzeitig lahmgelegt. Und siehe da sogar die IP Adresse ist eine chinesische………Da frag ich mich wie blöd müssen denn die Chinesen sein, die Spur zu sich selbst zu legen, wenn Sie denn die „Hacker“ sind????!!!! IP Adressen kann man sich verschaffen, ohne aus dem jeweiligen Land, dem die IP zugeordnet ist zu agieren. Auch US „Staatshacker“ können sich IP Adressen aus China beschaffen. Nein, liebe Freunde, hier wird nur einer gewaltig verarscht und das ist der Westen und sein Volk, verarscht von den USA.  Für mich ein weiteres Indiz dafür, dass die USA langfristig einen Krieg gegen China langsam, aber stetig vorbereiten. Dazu gehören ständige Provokationen Chinas und Nordkoreas und das Schaffen einer anti asiatischen Stimmung beim West-Volk. So baut man einen „Bösen“ in der öffentlichen Wahrnehmung auf und so beginnt man Kriege!!! Wiedermal!!!

Markus

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