Rationalgalerie : Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer : OBAMA IN BERLIN

OBAMA IN BERLIN
Schwarz zu sein ist kein Verdienst

Autor: U. Gellermann
Datum: 15. Juni 2013

Schwarz? Farbig? Das ist man von Geburt. Es ist kein Verdienst schwarz zu sein. Aber eine wohlmeinende Öffentlichkeit hat aus der Hautfarbe des aktuellen amerikanischen Präsidenten einen Fortschritt destilliert, der sich scheinbar in den dämlichen Reaktionen eines besonders zurückgebliebenen Teils der USA zu bestätigen schien: Eigentlich sei „Hussein“ Barack Obama ein heimlicher Islami, wahrscheinlich außerdem auch ein unheimlicher Sozialist. Ein deutsches Medien-Konglomerat ausgesuchter Dummheit hat aus der amerikanischen Blödheit einen Heiligenschein aus purer, vorgeblich neuer US-Demokratie gewoben. Und dann auch noch die Präsidenten-Gattin Michelle. Ring my bell! Und die reizenden Kinderchen. Und der entzückende Hund. Eine farbige Königsfamilie, fast so schön wie die Kennedys………

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Markus

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